- 15.11.2011, 11:46:43
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FSG-Niederösterreich: Gerechte ArbeitnehmerInnenpolitik Gebot der Stunde
Aktuelle politische Lage und Situation in den NÖ Betrieben im Zentrum der Debatten.
Wien (OTS) - (FSG NÖ) 21 Anträge hat die FSG zur heutigen Sitzung
des ArbeitnehmerInnen-Parlaments eingebracht. Im Zentrum standen vor
allem Verbesserungen im Arbeitsrecht, aber auch grundsätzliche
Positionierungen zur Wirtschafslage in Europa. Unter anderem sprach
sich AKNÖ-Präsident Haneder klar dafür aus, dass es endlich
Regulierungen der Finanzmärkte geben müsse.++++
Die aktuelle Lage in Europa ist eines der zentralen Themen, das die
Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen in Vorbereitung für die
Tagung des ArbeitnehmerInnen-Parlaments diskutiert haben. Intensiv
setzten sich die KammerrätInnen mit den Folgen der Wirtschaftskrise
und den möglichen Auswirkungen auf die ArbeitnehmerInnen aus. AKNÖ
Präsident Hermann Haneder machte das an einer Kernposition deutlich:
"Das Match lautet nicht Österreich gegen Griechenland oder Frankreich
gegen Italien, sondern Staaten gegen Finanzmärkte". In diesem Sinne
setzt sich AKNÖ-Präsident Hermann Haneder seitens der FSG vor allem
für eine rasche Verwirklichung der Finanztransaktionssteuer auf
europäischer Ebene ein. Er fühlte sich dabei von den Ausführungen
von Markus Marterbauer bestärkt, der eine umfassende Analyse der Lage
in Europa referierte.
Aktuelle Lage am Flughafen diskutiert
Die aktuelle Lage der Beschäftigten am Flughafen war ein zentrales
Thema der Betriebsräte des Flughafen Wiens. Die FSG Betriebsräte
Dieter Rozboril und Manfred Biegler schilderten die Auswirkungen der
geplanten EU-Maßnahmen auf die Beschäftigten. Die FSG sagte den
engagierten Betriebsräten alle Unterstützung zu, um Nachteile für den
Leitbetrieb Niederösterreichs abzuwenden.
Rückfragehinweis:
FSG Niederösterreich - Öffentlichkeitsarbeit
Marcus Arige
[email protected]
0664/614 50 59
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