Erste Pfarr-App in Österreich: Die "iPfarre" Saalfelden setzt auf den Dialog im Internet

Saalfelden (OTS) - Die Pfarre Saalfelden setzt im Dialog mit ihren Schäfchen auf die neuen Kommunikationsmöglichkeiten im Internet: Mit neuer Website, Auftritten in Facebook, YouTube und Twitter sowie der ersten Pfarr-App in Österreich werden Gläubigen und Interessenten eine Vielzahl von Kontaktpunkten mit der Pfarre geboten.

"Kirche muss für die Menschen da sein - auch auf Facebook"

"Immer mehr Menschen nutzen die neuen Kommunikationskanäle im Internet", sagt Saalfeldens Pfarrer Mag. Roland Rasser. "Eine Kirche, die für die Menschen da sein will, muss sich auf die neuen Formen des Dialogs einstellen. Wenn die Menschen auf Facebook über ihren Glauben, ihre Sorgen und Ängste diskutieren wollen, dann müssen wir auf diese Herausforderung reagieren und unser Angebot entsprechend ausrichten."

Erste Pfarr-App im iTunes-Store

Die Pfarre Saalfelden, die im Pinzgau schon liebevoll als "iPfarre" bezeichnet wird, bietet deshalb im Internet volles Programm: Seit 4. November 2011 ist die mobile Applikation der Pfarre als erste Pfarr-App in Österreich im iTunes-Store unter http://bit.ly/pfarrapp abrufbar. Die App versorgt Nutzer von iPhones und iPads mit umfassenden Informationen zu einer der ältesten Pfarreien im Erzbistum Salzburg: Vom Kirchenführer mit Porträts über die Heiligen der Pfarrkirche über die kirchlichen Angebote bis hin zu aktuellen Veranstaltungshinweisen.

Website, Pfarrblog und Social Media

Auch die Website www.pfarre-saalfelden.at präsentiert sich völlig runderneuert und überzeugt durch frisches Design, übersichtliche Navigation und stets aktuelle Inhalte. So finden sich auf der Website Videos zu besonderen Gottesdiensten, Fotogalerien zu Veranstaltungen und natürlich die unentbehrlichen "Klassiker" wie Standesfälle und Gottesdienstordnung. Modernes Herzstück der Website ist aber der Pfarrblog, in dem vier Autoren über Neues aus Arbeitskreisen wie "Ehe und Familie" oder die Aktivitäten der Katholischen Jungschar, der Katholischen Frauenbewegung und dem Eltern-Kind-Zentrum berichten. Die Auftritte auf Social-Media-Kanälen wie Facebook und Twitter unterstützen den Dialog mit Gläubigen und Interessierten.

Engagement und effiziente Lösungen sind gefragt

Wie kann eine kleine Pfarre wie Saalfelden eine derart hohe Aufgabenvielfalt meistern? "Dazu braucht es natürlich viel Engagement und geschickte Lösungen", so Pfarrer Rasser. "Unsere Pastoralassistentin Hanna Steiner ist fest in sozialen Netzwerken verwurzelt und opfert viele Stunden ihrer Freizeit für die Online-Aktivitäten. Und wir haben natürlich das Glück, dass unser Pfarrgemeinderatsmitglied Patrick Neumann seit Jahren eine sehr erfolgreiche Internet-Firma betreibt."

DI (FH) Patrick Neumann von Internetservice Neumann in Saalfelden (www.is-neumann.at) kennt die Zutaten für nachhaltig erfolgreiche Internet-Projekte aus seinen Erfahrungen mit Großkunden wie die SalzburgerLand Tourismus und dem Landestourismus Baden-Württemberg. "Bei der wachsenden Vielzahl von neuen Kommunikationsmöglichkeiten sind effiziente Lösungen gefragt: So wird unsere neue Pfarr-App mit dem Content Management System der Website gesteuert - Inhalte brauchen also nur einmal erfasst werden."

Persönliche Begegnungen auch weiter im Vordergrund

Und die Seelsorge-Aktivitäten von Pfarrer Mag. Ronald Rasser? Ist er bereits zu einem "iPfarrer" auf Facebook & Co. geworden? Rasser schmunzelt: "Nein, natürlich nicht. Ich bin neuen Technologien sehr aufgeschlossen, ziehe aber das persönliche Gespräch vor. Gerade in letzter Zeit - und vielleicht auch gerade wegen der Vielzahl neuer Kommunikationskanäle - stelle ich verstärkt das Bedürfnis der Gläubigen an Begegnungen von Angesicht zu Angesicht fest. Am persönlichen Gespräch als wichtigste Kommunikationsform der Seelsorge wird sich auch in Zukunft nichts ändern."

Rückfragen & Kontakt:

DI (FH) Patrick Neumann
Tel.: +43 6582 76373
E-Mail: patrick.neumann@is-neumann.at

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