Wiener-Linien-Tarifreform: Gute Karten für Kinder und Jugendliche
Wien günstigste Stadt für SchülerInnen - Weitere Tarife fix
Wien (OTS) - Kinder und Jugendliche haben in Wien weiterhin gute Karten: Im Zuge der Tarifreform der Wiener Linien wird ab 1. Mai 2012 auch die Gültigkeit der Nachmittagsbildungskarte ausgeweitet. Die Nachmittagsbildungskarte ist ein Angebot für SchülerInnen, deren Wohnsitz zu nahe an der Schule ist und die daher keinen Anspruch auf Schülerfreifahrt haben. Mit den neuen Regeln ist die Karte unter der Woche bereits ab 12.00 Uhr und samstags ganztägig gültig.
SchülerInnenkarten: Wien günstiger als Landeshauptstädte
Der Preis von 6 Euro pro Monat für eine netzweit gültige Zusatzmarke oder die Nachmittagsbildungskarte bleibt auch nach der Tarifreform ab kommenden Mai unverändert. Zudem fahren SchülerInnen sowohl an Sonntagen und Feiertagen, als auch während der gesamten Schulferien in Wien gratis. Wien ist damit für SchülerInnen günstiger als Linz, Graz, Innsbruck und Salzburg: Ein ganzes Jahr Mobilität für SchülerInnen kostet in Wien 79,60 Euro, in Linz 106 Euro, in Graz 119,90 Euro und in Salzburg 139,60 Euro. Am teuersten ist Innsbruck, pro Jahr werden dort 142,50 Euro fällig.
Reform: Weitere Tarife nun fixiert
Auch die weiteren Tarife der Wiener Linien sind nun fix. Der Einzelfahrschein in Bus oder Bim bleibt bei 2,20 Euro und wird nicht erhöht. Der Zwei-Fahrten-Fahrschein für SeniorInnen kostet nun 2,50 (1,25 pro Fahrt), das Dayticket per Handy 4,90 Euro. Das vor allem von Wien-Besuchern benützte 48-Stunden-Ticket kommt nun auf 11,70 Euro. Stark angehoben wird die Mehrgebühr für Schwarzfahrer - sie kostet nun 100 Euro statt bisher 70 Euro.
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