• 04.11.2011, 11:13:27
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VP-Leeb: 250.000 Euro, der teuerste Stadtplan der Welt

Ein Universitätsbeauftragter, ein Büro, eine Idee

Wien (OTS) - Diese Ausbeute ist geradezu atemberaubend. Da
bekommen die Grünen die Zusage eines Universitätsbeauftragten mit
eigenem Büro mit Kosten von 250.000 Euro jährlich, weil der
Abgeordnete mit tausenden Vorzugstimmen und trotz Erreichen eines
Direktmandates dieses nicht antreten will. Und die Ausbeute dieses
Beauftragten nach fast einem Jahr ist die Sichtbarmachung von
Forschung und Lehre auf einem Stadtplan. Doch dafür hat er sein Büro
gar nicht eingesetzt. Schließlich wurde diese Idee von der
zuständigen MA14 umgesetzt.

"250.000 Euro für eine Idee jährlich ist wahrlich ein stolzer Preis.
In Zeiten der Budgetknappheit ist eine derartige Vorgehensweise
bestenfalls als Verhöhnung der Bürger zu bezeichnen", so ÖVP Wien
Kultursprecherin LAbg. Isabella Leeb.

Den Wienerinnen und Wienern greift die rot-grüne Stadtregierung
mittels Gebührenerhöhungen, Tarifen und Ausweitung der Parkzonen tief
in die Tasche und die Grünen bedienen sich in unverschämtester Weise
an diesen Mitteln mittels diverser Stadtbeauftragten, einer eigenen
Magistratsabteilung und eigenen politisch motivierten Kunstvereinen.

"Ich bin schon sehr gespannt, welchen wertvollen Beitrag unser
'teurer' Universitätsbeauftragte für das Jahr 2012 in petto hat", so
Leeb abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60
mailto:[email protected]

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