VP-Leeb: 250.000 Euro, der teuerste Stadtplan der Welt

Ein Universitätsbeauftragter, ein Büro, eine Idee

Wien (OTS) - Diese Ausbeute ist geradezu atemberaubend. Da
bekommen die Grünen die Zusage eines Universitätsbeauftragten mit eigenem Büro mit Kosten von 250.000 Euro jährlich, weil der Abgeordnete mit tausenden Vorzugstimmen und trotz Erreichen eines Direktmandates dieses nicht antreten will. Und die Ausbeute dieses Beauftragten nach fast einem Jahr ist die Sichtbarmachung von Forschung und Lehre auf einem Stadtplan. Doch dafür hat er sein Büro gar nicht eingesetzt. Schließlich wurde diese Idee von der zuständigen MA14 umgesetzt.

"250.000 Euro für eine Idee jährlich ist wahrlich ein stolzer Preis. In Zeiten der Budgetknappheit ist eine derartige Vorgehensweise bestenfalls als Verhöhnung der Bürger zu bezeichnen", so ÖVP Wien Kultursprecherin LAbg. Isabella Leeb.

Den Wienerinnen und Wienern greift die rot-grüne Stadtregierung mittels Gebührenerhöhungen, Tarifen und Ausweitung der Parkzonen tief in die Tasche und die Grünen bedienen sich in unverschämtester Weise an diesen Mitteln mittels diverser Stadtbeauftragten, einer eigenen Magistratsabteilung und eigenen politisch motivierten Kunstvereinen.

"Ich bin schon sehr gespannt, welchen wertvollen Beitrag unser 'teurer' Universitätsbeauftragte für das Jahr 2012 in petto hat", so Leeb abschließend.

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