Brustgesundheitszentrum im St. Josef-Krankenhaus kooperiert mit Experten aus mehreren Spitälern

Positive Bilanz nach 3 Jahren individueller Top-Betreuung mit Herz

Wien (OTS) - Vor drei Jahren wurde im Wiener St. Josef-Krankenhaus
- dem medizinischen Kompetenzzentrum für Frauen - ein top-modernes Brustgesundheitszentrum eröffnet. Im "Mammaboard" werden Frauen mit Brustkrebs von hochkarätigen Experten aus unterschiedlichen Krankenhäusern persönlich betreut.

Zum so genannten Mammaboard treffen jeden Mittwochnachmittag Experten aus allen relevanten Fachrichtungen - Chirurgie, Onkologie, Gynäkologie, Radiologie, Pathologie, Psychologie, Strahlentherapie und Plastische Chirurgie - im St. Josef-Krankenhaus zusammen, um für jede Patientin eine individuell abgestimmte Behandlungs- sowie eine Alternativempfehlung zu erstellen. Das Fachwissen wird auch mit anderen Kooperationspartnern aus dem AKH und anderen Schwerpunktspitälern ausgetauscht. Der behandelnde Arzt bespricht dann die vom Mammaboard empfohlene Behandlung mit der Patientin.

Betroffene Frauen erhalten nach einer Überweisung durch ihren Allgemein- oder Fachmediziner Betreuung nach allerhöchsten medizinischen Standards sowie liebevolle Zuwendung und menschliche Begleitung.
Dr. Ulrich Schmidbauer, Leiter des Brust-Gesundheitszentrums im gemeinnützig geführten St. Josef - Krankenhaus und Facharzt für Chirurgie, zieht eine rundum positive Bilanz: "Die Stärke des neuen Brust-Gesundheitszentrums liegt vor allem in der individuellen Betreuung der Patientinnen sowie seinem interdisziplinären Charakter:
Spezialisten aus mehreren Wiener Krankenhäusern arbeiten an einem Standort zusammen."

Ungewissheit verkürzen - Diagnose in 48 Stunden
Das Angebot des Zentrums umfasst eine ganzheitliche Betreuung: Von der Diagnose über eine mögliche Operation bis hin zur Nachbehandlung und der Rekonstruktion der Brust.
Die Zeitspanne zwischen dem Tasten eines möglichen Knotens und dem histologischen Befund sollte möglichst kurz gehalten werden. "Für jeden Menschen ist die Verdachtsdiagnose "Krebs" mit Angst und Ungewissheit verbunden. Wir versuchen daher, so rasch wie möglich Klarheit zu verschaffen. In den meisten Fällen gelingt uns das innerhalb von 48 Stunden", erklärt Dr. Ulrich Schmidbauer. Für die Diagnosestellung stehen den Experten hochentwickelte medizin-technische Geräte zur Verfügung. So bietet die digitale Mammographie sehr gute Bildqualität bei niedriger Strahlenbelastung und schont so die Patientinnen Mit dem sogenannten Biopsie-Tisch können verdächtige, nicht tastbare Herde in unterschiedlichen Bildebenen sichtbar gemacht werden. Im Falle einer gutartigen Veränderung ist sogar eine vollständige Entfernung möglich.

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Mag. Gerhard Fuchs
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