AVISO PK: "Niemand darf verloren gehen" - Jugendliche ohne Zukunft?

Die Diakonie fordert frühe Prävention, sozial integrative Bildung und gute Jugendsozialarbeit

Wien (OTS) - 30.000 Kinder und Jugendliche in Österreich sind auf Unterstützung der Jugendwohlfahrt angewiesen. 10.000 Jugendliche brechen jedes Jahr vorzeitig die Schule ab. Und die Situation für Jugendliche verschärft sich in Folge der Finanzkrise in ganz Europa.

Kinder und Jugendliche brauchen besondere Unterstützung und die richtige Hilfe wenn es um die Übergänge zwischen Schule, Ausbildung und Berufsleben geht. Das gilt besonders für jene mit Behinderungen, sowie für Kinder und Jugendliche, die in Armut leben, Lernschwierigkeiten oder einen zerrütteten Familienhintergrund haben.

Es geht darum, jungen Leute, die als 'verloren' geglaubt
werden, Zukunft zu geben.
Es geht darum, die Schnittstellen zwischen Schule, sozialer Arbeit und Ausbildung zu sichten und zu verbinden.
Es geht darum, präventiv und frühzeitig zu helfen.

ExpertInnen der Diakonie präsentieren Beispiele aus der Praxis und Vorschläge zur frühen Prävention, zu sozial integrativer Bildung sowie guter Jugendsozialarbeit.

Wir laden ein zur Pressekonferenz:

NIEMAND DARF VERLOREN GEHEN

Am Podium:

Mag. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie Österreich

Mag. Daniela Lackner, Jobcoach für Jugendliche Diakonie de La Tour,
Kärnten

Mag. Thomas Fux, Sonder- und Heilpädagoge, Diakoniezentrum
Spattstraße, Linz

Datum: 4.11.2011, um 10:00 Uhr

Ort:
Café Griensteidl
Michaelerplatz 2, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Roberta Rastl-Kircher
Diakonie Österreich, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: (+43) 1 409 80 01-14, Mobil: (+43) 664 314 93 95
E-Mail: roberta.rastl@diakonie.at
www.diakonie.at

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