FP Guggenbichler: Rot-grüner Baummord schreitet weiter voran

Sima, Vasillakou, Maresch & Co. permanent gegen Bürgerinteressen - doch wer profitiert?

Wien (OTS/fpd) - Diese Frage stellt sich den besorgten Wiener Bürgern, die tagtäglich zusehen müssen wie ein Stück Grünland nach dem anderen im Wien von Sima, Maresch, Vasillakou und Co. zubetoniert werden. Wiens FP-Gemeinderat Udo Guggenbichler: "Hier werden jedoch nicht nur berechtigte Bürgerinteressen, der Tier- und der Umweltschutz mit Füßen getreten. Viele Bürger vermuten, dass sich einige Herrschaften dabei auch eine goldene Nase verdienen."

Auch in der Zeitung der Floridsdorfer Grünen wurden diesbezüglich Anmerkungen getätigt. Das hinderte sie aber nicht daran, die Projekte am Marchfeldkanal weiter zu unterstützen, und sogar zu behaupten, dass eine Bausperre einen beschleunigten Bau des Projektes nach sich ziehen würde.

"Eine Behauptung, die an Absurdität schwer zu überbieten ist! In diesem Fall wird eine Zieselpopulation weiter zurückgedrängt und minimiert, wenn es diese Tiere überhaupt überstehen. Hier wird der Tierschutz einfach ausgeblendet", so Guggenbichler.

Auch bei den Steinhofgründen wird unabhängig vom Denkmalschutz, einer katastrophalen Verkehrsplanung und dem Raub eines Grünraumes und Erholungsgebiets an den Wiener Bürgern ein Baum nach dem anderen dem Bauprojekt zu Opfer fallen! Guggenbichler: "Obwohl in Berichten der Volksanwaltschaft mehrmals erwähnt wird, dass hier die Stadt bei den Baumersatzpflanzungen säumig ist, wird auch hier munter weitergefällt!"

Es stellt sich die Frage was hier dahintersteckt und wer davon profitiert. Guggenbichler: "Oder ist das lediglich der Machtrausch einer Kleinpartei die nach dem Abgang einer Gemeinderätin und tausender Wähler mit aller Gewalt an den Schalthebeln der Macht festhält zum Nachteil der Bürger und der Stadt?"

Der FP-Gemeinderat fordere die Verantwortlichen in dieser Stadt auf, wieder auf den Boden der Lebensrealität zurückzukehren und Bürgerinteressen zu wahren: "Anscheinend hat Rot-Grün vergessen dass es die Wiener Bürger sind, die einem Politiker das Vertrauen aussprechen um in ihrem Sinne die Stadt zu regieren. Es ist bedauerlich dass man hier nach der Wahl nichts davon merkt!" (Schluss)

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