FPÖ-Kickl: Zeigt ORF Watschentanz der Ute Bock bei "Wir sind Kaiser"?

Wien (OTS) - Mit Spannung dürfe man der morgigen Audienz bei Fernseh-Kaiser Robert Palfrader entgegensehen, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, trete doch dort die selbsternannte Gutmenschin Ute Bock auf, die freimütig im "Standard"-Interview bekannt habe, während ihrer Tätigkeit als Erzieherin in Kinderheimen, fleißig "Detschn" ausgeteilt zu haben. "Wird Bock ihren beliebten Watschentanz zeigen, oder bekommt sie als Dank für ihre originellen Erziehungsmethoden den goldenen Watschenmann verliehen?", fragt sich Kickl.

Angesichts der täglich neu auftauchenden erschütternden Details über die "Erziehungsmethoden" der 60er- und 70er-Jahre und der massiven Übergriffe auf unschuldige Kinder, sei es doch außerordentlich erstaunlich, mit welcher Gleichgültigkeit man von linker Seite den Opfern gegenüberstehe, so Kickl. "Hier darf eine Frau Bock völlig ungestraft und unkommentiert darüber sprechen, wie sie selbst Kinder misshandelt hat und weggesehen hat, wie - nach eigenen Angaben - das Blut an der Wand geklebt ist", zeigte Kickl Unverständnis für diese linke Doppelmoral.

Angesichts neuer Opfer, die auch von seelischen Grausamkeiten der "Guten" Frau Bock berichten würden, könne man nur von der Vermutung ausgehen, dass es sich beim "Outing" der Frau Bock um eine Flucht nach vorne handle, so Kickl, der eine genaue Untersuchung der Tätigkeiten Bocks in Kinderheimen verlangte. "Wenn jemand Watschen austeilt weil das so üblich ist und bei schlimmeren Vergehen konsequent wegschaut - diese also stillschweigend duldet - so stellt sich die Frage, was noch nicht an der Oberflache gelandet ist", so Kickl, der hier nur die Spitze des Eisberges vermutet.

"Der ORF, die Grünen und die Rathaussozialisten sollten sich jedoch ganz genau überlegen, wen sie da hofieren, auszeichnen und ehren", so Kickl, der sich sicher ist, dass die Empfänger der Bockschen "Detschen" wenig Verständnis für den Rummel um ihre einstige Peinigerin haben.

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