- 20.10.2011, 11:09:32
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A1 vergibt erstmals Open Society Award
Wien (OTS) - Das Internet ist heute Teil aller unserer
Lebensbereiche. So wird auch die Beziehung zwischen Politik,
Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern durch das Internet neu
definiert. A1 sucht im Rahmen des A1 Open Society Award
österreichische Projekte, die Vorbildwirkung für die Entwicklung
einer offenen Gesellschaft haben. Initiativen können auf der Website
http://www.A1.net/open-society-award eingereicht werden. Die
Bewertung erfolgt durch eine Fachjury und die Internet-Nutzer.
Bei einer Umfrage, die im Vorfeld des Telekom Austria Group
future.talk 2011 durchgeführt wurde, haben 73 % der Befragten der
Aussage "Das Internet ist das Werkzeug des Volkes." zugestimmt. Auch
auf die Frage, ob das Internet als Plattform für das politische
Engagement der Einzelnen dienen soll, gibt es klare Zustimmung: Mehr
als die Hälfte der Befragten halten das für wünschenswert. Bei den
Facebook-Nutzern sind es sogar rund drei Viertel.*
Einzelpersonen und Gruppen entdecken neue Möglichkeiten für
politisches und gesellschaftliches Engagement. Politik und Verwaltung
öffnen sich mit Transparenz- und Partizipationsangeboten für die
Bevölkerung. "Gesellschaftliche und demokratische Prozesse gewinnen
durch das Internet eine neue Qualität. Auch in Österreich gibt es
Online-Initiativen, die das Zusammenspiel zwischen Bürgerinnen und
Bürgern auf der einen Seite sowie Politik und Verwaltung auf der
anderen Seite verbessern. Wir wollen Projekten, die das in
vorbildhafter Weise machen, eine Plattform bieten, auf der sie ihre
Initiativen präsentieren können", sagt Dr. Hannes Ametsreiter,
Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group.
Open Society Initiativen online einreichen
Ab sofort können private und institutionelle Träger ihre Projekte
auf der Website http://www.A1.net/open-society-award einreichen. Alle
Internet-Nutzer mit einem Facebook-Account haben die Möglichkeit zu
sagen, welche Projekte ihnen am besten "gefallen". Der Award wird in
zwei Kategorien vergeben.
"Private Projekte" sind Online-Projekte, hinter denen private
Initiativen oder Einzelpersonen stehen. Beispiele sind das gemeinsame
Engagement zur Lösung von kleinen und größeren Problemen, die weder
vom Staat noch vom Markt in Angriff genommen werden, sowie auch
Projekte, in denen Bürger aktiv werden, um "mitzubestimmen". Darunter
fallen etwa Projekte aus dem Bereich Bürgerjournalismus,
Crowdsourcing-Projekte, die klassische Aufgaben von Politik und
Verwaltung ergänzen, oder Plattformen, auf denen das Zusammenleben
einer Gruppe von Menschen koordiniert wird.
"Institutionelle Projekte" werden von offiziellen Stellen bzw.
Institutionen aus Politik und Verwaltung betrieben und setzen
Internet-Services dafür ein, die Kommunikation zwischen Bürgerinnen
bzw. Bürgern und der öffentlichen Hand nachhaltig zu verbessern.
Beispiele dafür sind eParticipation-Angebote, Dialogplattformen oder
transparenzfördernde Maßnahmen von Politik und Verwaltung (etwa Open
Government oder Open Data).
Prominent besetzte Fachjury vergibt A1 Open Society Award
Bis zum 18. November 2011 können die Internet-User für die
eingereichten Projekte stimmen. Dann wird eine prominent besetzte
Fachjury die Initiativen anhand eines vorgegeben Kriterienkatalogs
bewerten. Die Jury setzt sich zusammen aus: A.o.Univ.Prof. Dr. Ruth
Simsa, Leiterin des Kompetenzzentrums für Nonprofit-Organisationen an
der WU-Wien, Ass. Prof. Dr. Ursula Maier-Rabler, Leiterin der
Arbeitsgruppe "eSociety & ePolicy" am ICT&S Center Salzburg, Dr.
Peter Parycek, M.Sc., Leiter des Zentrums für E-Government der
Donau-Universität Krems und E-Government Projektleiter im Präsidium
des Bundeskanzleramtes, der Journalistin Mag. Angelika Simma,
Sendungsverantwortliche des ORF-Formats "contra | der talk" sowie Dr.
Hannes Ametsreiter, dem Initiator des A1 Open Society Award.
5.000 Euro für den Hauptgewinner
Die Gewinner ergeben sich aus den Uservotings und der
Jurybewertung. Das Gewinnerprojekt aus der jeweiligen Kategorie
erhält eine eigens für diesen Award geschaffene Award-Statue. Dem
Preisträger aus dem Bereich "Private Projekte" winkt zudem ein
Geldpreis in der Höhe von 5.000,- Euro; die Zweit- und Drittgereihten
erhalten Sachpreise.
Alle Infos zum A1 Open Society Award finden Sie unter
http://www.A1.net/open-society-award.
*Die Studie wurde vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut
marketmind im Auftrag der Telekom Austria Group im Juli/August 2011
durchgeführt. Details finden sich unter:
http://www.telekomaustria.com/presse/news/2011/20_09_studie.php
A1 - Mobilfunk und Festnetz aus einer Hand
A1 ist mit 5,2 Mio. Mobilfunkkunden und 2,3 Mio.
Festnetzanschlüssen Österreichs führender Kommunikationsanbieter. Die
Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer
Hand: Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen,
Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobile Business- und
Payment-Lösungen. Die Marken A1, bob und Red Bull MOBILE stehen für
Qualität und smarte Services.
A1 ist Teil der Telekom Austria Group - einem führenden
Kommunikationsanbieter im CEE Raum. Die Telekom Austria Group ist in
acht CEE Ländern tätig.
A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) beschäftigt rund
9.400 Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter,
zugleich auch Generaldirektor der Telekom Austria Group und Member of
the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen
Interessenverband der Mobilfunkindustrie.
A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) hat in der ersten
Jahreshälfte 2011 einen Umsatz von 1.469,4 Mio. Euro und ein
bereinigtes EBITDA von 497,8 Mio. Euro erwirtschaftet. Der Umsatz der
Telekom Austria Group betrug in der ersten Jahreshälfte 2011 2.227,3
Mio. Euro, das bereinigte EBITDA 777,6 Mio. Euro und das
Betriebsergebnis lag bei 42,7 Mio. Euro.
Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Mattes, Unternehmenssprecherin A1 und Telekom Austria Group
Tel.: +43 664 6639187, E-Mail: [email protected]
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