Filmhof GmbH und Monika Langthaler weisen absurde Unterstellungen auf das Schärfste zurück

Wien (OTS) - Die Filmhof GmbH, an der Monika Langthaler mit 25% beteiligt ist, und Monika Langthaler selbst weisen alle absurden Unterstellungen in Zusammenhang mit den aktuellen Aussagen in NEWS rund um die Telekom AG und der Firma Valora von Dr. Hochegger auf das Schärfste zurück.

Tatsache ist, dass die Telekom AG standardisierte Sponsoringverträge für umfangreiche Werbeleistungen sowie Kartenkontingente für Veranstaltungen gekauft hat. Die Preise dafür sind für alle Sponsoren und Unternehmen gleich.

Die Verträge mit der Telekom Austria wurden auch mit der Telekom abgerechnet. Ausschließlich in einem einzigen Jahr, 2008, wurde gebeten Rechnungen für Werbung, Events oder Marketing an die Valora zu schicken, die damals, laut Auskunft der Telekom, für die Marketingmaßnahmen der Telekom einschließlich deren Verrechnung, zuständig war.

Für alle erbrachten Leistungen gibt es nachweisbare Belegexemplare. Weder Monika Langthaler, noch ihr Ehemann Michael Rosenberg haben je inhaltliche Gespräche mit Peter Hochegger geführt. Es gab keine wie immer gearteten Gespräche über die Grünen, noch wurde über die Abgeordnete zum NR Gabi Moser im Besonderen gesprochen.

Scheinbar wird ausschließlich und krampfhaft versucht irgendeinen Zusammenhang mit der politischen Vergangenheit von Monika Langthaler als Abgeordnete der Grünen (1990 -1999) mit der derzeitigen politischen Debatte herzustellen.

"Es ist vollkommen absurd und sehr offensichtlich, dass hier alles getan wird, damit die Grünen heute nicht den Vorsitz im Untersuchungsausschuss bekommen. Ich hoffe die Öffentlichkeit fällt nicht auf dieses absurde Theater und Lügengebäude herein", so Monika Langthaler in einer Aussendung heute.

"Für alle Unternehmen, die in einem korrekten, klar definierten und vertragskonformen Leistungsumfang für die Telekom AG gearbeitet haben, sind solche ungerechtfertigten Angriffe in höchstem Maße schädigend", appelliert Monika Langthaler an eine faire Berichterstattung. "Mittlerweile müsste jeder Bäcker oder Papierlieferant der die Telekom in den letzten Jahren beliefert hat, kriminalisiert werden. Vor allem wenn einer von diesen das Pech hatte, einmal im Auftrag der Telekom eine Rechnung an die Valora gestellt zu haben", schließt Langthaler.

Rückfragen & Kontakt:

Susanne Kozlowski
brainbows
01/7965444-16

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0006