- 20.10.2011, 10:33:35
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Filmhof GmbH und Monika Langthaler weisen absurde Unterstellungen auf das Schärfste zurück
Wien (OTS) - Die Filmhof GmbH, an der Monika Langthaler mit 25%
beteiligt ist, und Monika Langthaler selbst weisen alle absurden
Unterstellungen in Zusammenhang mit den aktuellen Aussagen in NEWS
rund um die Telekom AG und der Firma Valora von Dr. Hochegger auf das
Schärfste zurück.
Tatsache ist, dass die Telekom AG standardisierte
Sponsoringverträge für umfangreiche Werbeleistungen sowie
Kartenkontingente für Veranstaltungen gekauft hat. Die Preise dafür
sind für alle Sponsoren und Unternehmen gleich.
Die Verträge mit der Telekom Austria wurden auch mit der Telekom
abgerechnet. Ausschließlich in einem einzigen Jahr, 2008, wurde
gebeten Rechnungen für Werbung, Events oder Marketing an die Valora
zu schicken, die damals, laut Auskunft der Telekom, für die
Marketingmaßnahmen der Telekom einschließlich deren Verrechnung,
zuständig war.
Für alle erbrachten Leistungen gibt es nachweisbare
Belegexemplare. Weder Monika Langthaler, noch ihr Ehemann Michael
Rosenberg haben je inhaltliche Gespräche mit Peter Hochegger geführt.
Es gab keine wie immer gearteten Gespräche über die Grünen, noch
wurde über die Abgeordnete zum NR Gabi Moser im Besonderen
gesprochen.
Scheinbar wird ausschließlich und krampfhaft versucht irgendeinen
Zusammenhang mit der politischen Vergangenheit von Monika Langthaler
als Abgeordnete der Grünen (1990 -1999) mit der derzeitigen
politischen Debatte herzustellen.
"Es ist vollkommen absurd und sehr offensichtlich, dass hier alles
getan wird, damit die Grünen heute nicht den Vorsitz im
Untersuchungsausschuss bekommen. Ich hoffe die Öffentlichkeit fällt
nicht auf dieses absurde Theater und Lügengebäude herein", so Monika
Langthaler in einer Aussendung heute.
"Für alle Unternehmen, die in einem korrekten, klar definierten
und vertragskonformen Leistungsumfang für die Telekom AG gearbeitet
haben, sind solche ungerechtfertigten Angriffe in höchstem Maße
schädigend", appelliert Monika Langthaler an eine faire
Berichterstattung. "Mittlerweile müsste jeder Bäcker oder
Papierlieferant der die Telekom in den letzten Jahren beliefert hat,
kriminalisiert werden. Vor allem wenn einer von diesen das Pech
hatte, einmal im Auftrag der Telekom eine Rechnung an die Valora
gestellt zu haben", schließt Langthaler.
Rückfragehinweis:
Susanne Kozlowski
brainbows
01/7965444-16
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