• 19.10.2011, 11:56:38
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Aubauer ad Budgetrede: Fekter gewährleistet soziale Sicherheit für Seniorinnen und Senioren!

Fekter stellt im Budget 2012 Gelder für die Teuerungsabgeltung von 2,7% für alle Pensionen sicher!

Wien (OTS) - Zur heutigen ersten Budgetrede von Finanzministerin
Dr. Maria Fekter hält Mag. Gertrude Aubauer,
Bundesobmann-Stellvertreterin des Österreichischen Seniorenbundes und
ÖVP-Seniorensprecherin im Nationalrat folgendes fest:

"Die Finanzministerin hat mit ihrer heutigen Budgetrede einmal
mehr bewiesen: Sie arbeitet für die nachhaltige soziale Sicherheit
aller Generationen Österreichs. Daher legt sie ihren Finger auch auf
eine wirklich offene Wunde: Den viel zu frühen Pensionsantritt in
Österreich. Die Vorschläge der Finanzministerin setzen daher vor
allem auf Rehabilitation vor Frühpension. Und wir erkennen in ihr
eine tatkräftige Unterstützerin, wenn es um die Umsetzung unserer
Forderungen geht: Schluss mit Pensionsprivilegien im staatsnahen
Bereich, Schluss mit Zwangspensionierungen, besonders im staatsnahen
Bereich, aber auch in der Privatwirtschaft, echte Belohnungen für
Arbeit nach 60/65 mit dem Seniorenbund-Belohnungsmodell, weitere
Maßnahmen zum schnelleren Auslaufen der so genannten
"Hacklerregelung" und raschere Harmonisierung der Systeme ("ASVG für
Alle bis 2025")! Finanzministerin Fekter hat daher auch völlig
richtig festgehalten, dass die bisher vorliegenden Reformpläne nicht
ausreichen werden!"

"Die Finanzministerin hat im Budget 2012 alle erforderlichen
Mittel für eine Teuerungsabgeltung aller Pensionen in der Höhe der
durchschnittlichen Inflation (2,7%) vorgesehen. Damit beweist sie,
dass sie unsere Expertise teilt: Die Gefahr für unser Pensionssystem
sind nicht die Teuerungsabgeltungen, sondern die Reform-Muffel, die
die nötigen Strukturreformen verhindern", betont Aubauer weiter.

"Darüber hinaus ist es Finanzministerin Fekter mit dem
"Pflegefonds" gelungen, die Pflegefinanzierung bis Ende 2014
sicherzustellen. Auch dafür hat sie im Staatshaushalt 2012 die
entsprechenden Mittel reserviert. Und auch hier sind wir uns sicher,
dass die Finanzministerin in den vor knapp einem Monat begonnen
Verhandlungen zur Pflegestrukturreform unsere Forderungen
unterstützen wird: Nämlich die Neuaufstellung des gesamten Systems.
Raus aus der Sozialhilfe, hin zu einem effizienten System mit Hilfe
aus einer Hand unabhängig von Wohnort, Familienstand oder Einkommen",
so Aubauer abschließend.

Rückfragehinweis:
Österreichischer Seniorenbund, stv. GS Susanne Walpitscheker
0650-581-78-82; swalpitscheker@seniorenbund.at; www.seniorenbund.at

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