• 19.10.2011, 11:47:20
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ÖH zur Budgetrede: Wo bleibt die angekündigte Milliarde?

Fekter hat Töchterle wohl über den Tisch gezogen

Wien (OTS) - Die Österreichische HochschülerInnenschaft zeigt sich
enttäuscht aber wenig überrascht über die heutige Budgetrede. "Mit
den 66 Millionen Euro mehr kann nicht einmal eine Entspannung der
momentanen Situation an den Hochschulen erreicht werden. Dies gleicht
gerade einmal die Inflation ab, von einem Budgetpfad auf 2% des BIP
sind wir noch immer weit entfernt", erklärt Peter Grabuschnig, ÖH
Generalsekretär. "Fekter hat Töchterle wohl über den Tisch gezogen.
Die so hoch gelobte Milliarde exisitert, wenn dann nur in Schilling -
ein peinliches Zeugnis."

"Das sich Ministerin Fekter traut, in ihrer Budgetrede die Einführung
von Studiengebühren als \x{2588}effizient und gerecht\x{2588} zu bezeichnen, ist
eine bodenlose Frechheit. Studiengebühren haben in der Budgetrede
nichts verloren," ärgert sich Janine Wulz vom Vorsitzteam der ÖH.
"Heute wurde einmal mehr deutlich gezeigt, dass die Situation der
Studierenden nicht ernst genommen wird und budgetäre Engpässe weiter
am Rücken der Jungen ausgetragen werden. Wahre Prioritätensetzung
sieht anders aus!"

"Bereits gestern haben Studierende bei Aktionen und
Protestkundgebungen deutlich gezeigt, dass ein solches Vorgehen nicht
länger tragbar ist," hält Angelika Gruber vom ÖH Vorsitzteam fest.
"Auch der Ministerin muss endlich klar werden, dass diese
verantwortungslose Politik nicht zukunftstauglich ist und der
gesamten Bevölkerung nachhaltig schadet."

Rückfragehinweis:
Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Johanna Griesmayr, Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 212
mailto:johanna.griesmayr@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at/

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