• 14.10.2011, 13:33:48
  • /
  • OTS0202 OTW0202

Karlheinz Töchterle: "Sparkling Science" lässt zwischen Schule und Wissenschaft Funken sprühen

Wissenschafts- und Forschungsminister eröffnet "Sparkling Science"-Tagung 2011 an der TU Wien

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz
Töchterle eröffnete heute, Freitag, die bereits zweite "Sparkling
Science"-Tagung an der Technischen Universität (TU) Wien. Im Zentrum
der Tagung standen Methoden der erfolgreichen Zusammenarbeit mit
Schüler/innen und erste wissenschaftliche Ergebnisse aus den
Bereichen Technik und Naturwissenschaften. "'Sparkling Science' lässt
zwischen Schule und Wissenschaft Funken sprühen", so der Minister.

Mehr als 30.000 begeisterte Schüler/innen und 167 geförderte Projekte
in den vergangenen vier Jahren - das ist die eindrucksvolle Bilanz
des 2007 vom BMWF ins Leben gerufenen Forschungsprogramms "Sparkling
Science". Das Konzept, Wissenschaftler/innen und Schüler/innen Seite
an Seite an aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen arbeiten zu
lassen, geht auf. Einerseits werden Kinder und Jugendliche für die
faszinierende Welt der Wissenschaft und Forschung begeistert,
andererseits wird die Nutzung des wissenschaftlichen Potentials
dieser Kooperationen ermöglicht.

Vizerektor DI Dr. Adalbert Prechtl stellte im Rahmen der Eröffnung
die TU-Maßnahmen im Bereich Nachwuchsförderung vor. Die Rolle von
"Sparkling Science" in diesem Maßnahmenpaket beschreibt der
Vizerektor für Lehre so: "Die Schnittstelle zwischen Schule und
Universität bedarf einer besonderen Pflege. Sparkling Science leistet
hier Großartiges: Durch die Einbindung in spannende
Forschungsprojekte wird die Begeisterung für das wissenschaftliche
Arbeiten geweckt. Damit sind die besten Voraussetzungen für ein
erfolgreiches universitäres Studium geschaffen." Sowohl der
Wissenschaftsminister als auch Vizerektor Prechtl beteiligten sich
auch an der anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema "Neue Modelle
der Nachwuchsförderung".

Den Abschluss des Vormittags bildete die Präsentation des laufenden
Sparkling Science-Projektes "DISBOTICS - Disassambly Robotics:
Entwicklung eines Konzepts zur verteilten intelligenten Demontage von
Baugruppen durch mobile Roboter" der TU Wien. Autonome mobile Roboter
sollen künftig die Hinterlassenschaft der Wegwerfgesellschaft
erkennen, auf Wiederverwertbarkeit analysieren und in recyclebare
Teile zerlegen.

Der Nachmittag bietet Einblicke in weitere aktuelle
Forschungsprojekte. Im Rahmen von acht parallelen Workshops stellen
Wissenschafter/innen erste Forschungsergebnisse vor und berichten
über die gemachten Erfahrungen. Die Erfahrungen der TU Wien fasst DI
Dr. Johannes Fröhlich, Vizerektor für Forschung, zusammen:
"'Sparkling Science' fügt sich an der TU Wien perfekt in die
Wertschöpfungskette Schule-Universität. 'Sparkling Science' gestattet
den 'Fellows' einen Sneak Preview in die Wissenschaft, wie man ihn
durch Studienberatung alleine nicht erhalten kann, und trägt dazu
bei, dass wir die 'richtigen' Studierenden ins Studium bekommen."

Besucht werden die Workshops von knapp 150 Teilnehmer/innen der
'Sparkling Science'-Projekte, großteils Wissenschaftler/innen aber
auch engagierte Lehrer/innen und besonders motivierte Schüler/innen.

Eine Übersicht aller Sparkling Science Projekte finden Sie unter:
http://www.sparklingscience.at/de/forschung/projekte

Sparkling Science Projekte an der TU Wien:
http://www.tuwien.ac.at/forschung/kooperationen/sparkling_science/

Rückfragehinweis:
Programmbüro Sparkling Science
Mag. Petra Siegele
T +43 1 53408 430
E [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | MWF

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel