- 12.10.2011, 14:58:42
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LH Aufsichtsratsvorsitzender Martinz: SPÖ Aufsichtsräte beschädigen mit Kritik und Falschinformation Landesholding.
Abwahl der SPÖ LH Aufsichtsräte müsse diskutiert werden!
Klagenfurt (OTS/VP) - "Die SPÖ Landesholding Aufsichtsräte
Reinhart Rohr und Oliver Stauber haben das Unternehmen in der
Öffentlichkeit zu schützen, entgegen dieser Verpflichtung beschädigen
die SPÖ Leute die Landesholding durch Falsch- und kritisierende
Informationen", sagt Landesholding-Aufsichtsratschef Josef Martinz.
Martinz bezieht dabei auf Aussagen der SPÖ Leute in der Kleinen
Zeitung. Rohr kritisierte das Management, Stauber sprach von 880 000
Euro Kosten für Rechtsberatung und Prüfungen obwohl die Bilanz nur
280 000 Euro ausweist. Einem qualifizierten Aufsichtsrat sollte es
möglich sein, Bilanzen korrekt zu interpretieren, so Martinz. "Die
Vorgangsweise der SPÖ Vertreter in der Öffentlichkeit kann nicht
akzeptiert werden, das ist billige Parteipolitik auf Kosten der
Landesholding, dem zweitgrößten Unternehmen Kärntens, das gut geführt
wird und das positiv bilanziert. Die SPÖ Aufsichtsräte verletzen mit
Ihrer Vorgangsweise ihre Funktionsregeln, sie sollen zurücktreten,
andernfalls müsse über ihre Abwahl diskutiert werden", stellt Martinz
klar. Auf jeden Fall werde man sich in der nächsten
Aufsichtsratssitzung ausführlich mit der Vorgangsweise der SPÖ
Vertreter beschäftigen. (Schluss)
Rückfragehinweis:
ÖVP Kärnten
Presseabteilung: Wolfgang Dittmar
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 19
mailto:[email protected]
http://www.oevpkaernten.at
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