FP-Huber: "Gauner" findet man in der ÖVP NÖ zuhauf

Wann schmeißt LH Pröll seinen Polit-Ziehsohn Strasser endlich aus der Partei?

St. Pölten (OTS) - Anlässlich der Aussagen von LH Erwin Pröll in der Tageszeitung "Heute" fordert FPNÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Ing. Martin Huber endlich Aufklärung vonseiten der VPNÖ.

"Wenn LH Erwin Pröll schon zu Recht bestätigt, dass es in der heutigen Politik viele "Gauner" gibt, dann sollte er einmal Namen nennen. Denn gerade unter seinen Fittichen ist in der ÖVP NÖ so mancher Korruptionskaiser erwachsen, stellvertretend sei hier nur Ernst Strasser genannt. Offensichtlich wählt Pröll seine Polit-Zöglinge gerade nach den Kriterien "Geldgier" und "Skrupellosigkeit" aus. Anstatt hier den braven Saubermann zu mimen, sollte der Herr Landeshauptmann endlich zu seinen in der Zeitschrift "Format" öffentlich gewordenen Telefonaten mit dem skandalumwitterten Karl-Heinz Grasser im Zuge der BUWOG-Affäre Stellung beziehen und für Aufklärung sorgen", so Huber.

Pröll müsse unverzüglich Transparenz rund um kolportierte Geldflüsse in Richtung ÖVP NÖ schaffen.

"Eines ist sicher: in den Reihen der NÖ Schwarzen fällt ein sauberer Politiker auf, wie das sprichwörtliche schwarze Schaf. Obwohl Ernst Strasser sogar per Video der Korruption überführt wurde, halten die NÖ Schwarzen noch immer an diesem geldgierigen Polit-Zögling aus der schwarzen NÖ Chefetage fest, denn aus der VPNÖ wurde er noch immer nicht ausgeschlossen. Wenn man sich auch noch die lange Liste der vorbestraften VP-Bürgermeister anschaut, dann kommt das traurige Sittenbild der VPNÖ in voller Länge zum Vorschein. Also, Herr Landeshauptmann, räumen Sie einmal ordentlich in Ihrer Partei auf!", schließt LAbg. Ing. Martin Huber.

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