Sichere Alternativen zu Bisphenol A (BPA) bei Babyartikeln: Die österreichische Weltmarke MAM informiert

Wien (OTS) - Medizinische Forschung, technisches Knowhow und innovatives Design machen MAM zur führenden Weltmarke aus Österreich für Babyartikel. MAM ist es bereits vor einigen Jahren gelungen, das komplette Produkt-Sortiment ausschließlich aus BPA-freien Werkstoffen herzustellen. So wird zum Beispiel die MAM Anti-Colic Flasche bereits seit ihrer Markteinführung 2002 aus BPA-freien Materialien produziert. Dieser Erfolg basiert auf jahrelanger Forschung und Zusammenarbeit mit international renommierten Experten im firmeneigenen Forschungslabor in Siegendorf.

Warum BPA-frei?

Bisphenol A (kurz BPA genannt) ist ein notwendiger Bestandteil zur Herstellung des Kunststoffes Polykarbonat (PC). Aus PC werden unter anderem Lebensmittelverpackungen und Plastikgeschirr, beispielsweise Babyflaschen, hergestellt. Das Problem: Spuren von BPA lösen sich nach und nach aus dem Kunststoff, sie gehen in die Lebensmittel und damit in den Körper über. Als Folge einer BPA-Belastung sehen einige Experten und Untersuchungen Störungen des Hormonsystems und des Gehirns, Diabetes und Herzschädigungen sowie ein gesteigertes Krebsrisiko.

"Polypropylen ist die sichere Alternative zu Polykarbonat", erklärt MAM - Gründer Peter Röhrig. Statt des BPA-hältigen Polykarbonats (PC) kommt bei den Babyflaschen Polypropylen (PP) zum Einsatz. Dieser Kunststoff ist international unumstritten und verfügt seit Jahren über alle notwendigen Zulassungen. "Alle MAM-Produkte -Schnuller, Flaschen, Becher und Esslerngeschirr - werden aus völlig unbedenklichen Alternativ-Werkstoffen hergestellt und bieten so eine sichere Alternative für die Konsumenten", erklärt der ausgebildete Kunststofftechniker Peter Röhrig anlässlich der aktuellen Diskussion.

Über MAM

1976 hatte der Wiener Peter Röhrig die Idee, bei Babyprodukten erstmals herausragendes Design mit optimaler Funktionalität und medizinischer Sicherheit zu verbinden. So entwickelte der Kunststofftechniker mit einem Team von Designern und Kinderärzten den ersten MAM Schnuller. Heute werden MAM Produkte weltweit in 48 Ländern auf fünf Kontinenten verkauft. Rund 40 Prozent des Umsatzes werden in den USA generiert, mehr als 50 Prozent in Europa. Im Schnuller-Segment ist MAM in den USA und in vielen europäischen Ländern wie Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Tschechien, Slowakei und Österreich Marktführer. Mehr als 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus und in aller Welt sind für diesen Erfolg verantwortlich.

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E-Mail christiane.riedler@mambaby.com., Internet mambaby.com

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