• 03.10.2011, 11:07:45
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Social Impact Studie 2011 von A1: So san's, die österreichischen Handyuser

Wien (OTS) -

- Studie identifiziert 5 unterschiedliche Typen von Handy-Nutzern
- Mehrheit der Österreicher sind Minimalisten und schauen v.a. auf
das Preis-Leistungs-Verhältnis
- 2 von 3 Frauen sind Pragmatikerinnen beim Handy
- Jeder 8. ist "always connected", davon 42 % mit dem iPhone

"Ich selbst bin eine Mischung aus 'Always connected' und
Business-User", meint Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und
Telekom Austria Group, als Nutzer eines iPhone 4 und eines BlackBerry
Bold 9900 und in Hinblick auf die Ergebnisse der aktuellen Social
Impact Studie. Er ergänzt: "Die Frage, wie die Österreicherinnen und
Österreicher ihr Handy heute und in Zukunft nutzen, ist für uns
essentiell. Schließlich ist die Antwort darauf die Basis, auf der wir
unsere mobilen Services und Angebote aufbauen."

Die Social Impact Studie*, die 2011 bereits zum zwölften Mal von
GfK Austria im Auftrag von A1 umgesetzt wurde, zeigt, dass die
österreichischen Handy-User aufgrund ihrer Anforderungen an ihr
Mobiltelefon in fünf Handy-Typen eingeteilt werden können.

Hannes Ametsreiter: "Mit den Minimalisten und Pragmatikern haben
wir zwei Gruppen identifiziert, die primär telefonieren wollen und
besonders kostensensibel sind. Die drei weiteren Gruppen spiegeln den
Smartphone-Boom wider - sie schöpfen die Möglichkeiten moderner
mobiler Kommunikation voll aus. A1 ist es wichtig, jeder dieser
Gruppen das zu bieten, was sie will und wirklich braucht."

Die Minimalisten: kostenorientierte Telefonierer

Die größte Gruppe bilden mit 38 % die Minimalisten. Zu ihnen
zählen etwas mehr Frauen (56 %) als Männer. 43 % sind 55 Jahre alt
oder älter, ein Drittel der Minimalisten sind Pensionisten. Die
Technologie-Affinität ist in dieser Gruppe sehr gering: Zwei Drittel
(68 %) sind nicht an technischen Neuerungen interessiert. 42 % haben
ein Handy das 24 Monate alt oder älter ist. Die wichtigsten
Anforderungen an das Handy sind dabei ein gutes
Preis-Leistungsverhältnis und einfache Bedienbarkeit. Die
Minimalisten nutzen das Handy hauptsächlich zum Telefonieren und als
Uhr. E-Mail, Internet und Apps kommen am Handy gar nicht zum Einsatz.
Hauptsächlich werden von dieser Gruppe Modelle von Nokia (57 %) und
Samsung (19 %) genutzt. Der Anteil der Wertkarten-Nutzer ist mit rund
20 % hoch. Zum Vergleich: Der Anteil der Wertkarten-Nutzer bei allen
Befragten liegt bei rund 12 %.

Die Pragmatiker: Das Handy soll das Leben vereinfachen

Die Pragmatiker (20 %) bilden die zweitgrößte Gruppe innerhalb der
österreichischen Handy-Nutzer. 62 % davon sind Frauen. 31 % stimmen
der Aussage, dass das Handy ihr Leben vereinfacht, stark zu (zum
Vergleich: Bei den Minimalisten sind es nur 19 %). Ihnen sind vor
allem ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, eine lange Akkulaufzeit,
eine einfache Menüführung und ein großes Display wichtig. Sie haben
Uhr, Wecker, SMS- und MMS-Funktion im Einsatz, verwenden aber keine
Apps. Mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) ist nicht an technischen
Neuerungen interessiert. Auch unter den Pragmatikern kommen v.a.
Handys von Nokia (51 %) und Samsung (25 %) zum Einsatz.

Die Design- und Fun-Orientierten: junge SMS- und App-User

Mit 17 % folgen die Design- und Fun-Orientierten als drittgrößte
Gruppe. 59 % von ihnen sind Smartphone-User und ein Viertel (24 %)
hat ein Handy, das erst sechs Monate alt oder sogar neuer ist. Von
ihrem Mobiltelefon wünschen sie sich gutes Design, viel Speicherplatz
und eine gute Kamera. Am beliebtesten sind Modelle mit Touchscreen.
31 % nutzen Nokia, 26 % Samsung und 19 % Sony Ericsson. Als
Funktionen kommen MP3-Player, SMS und Kamera zum Einsatz. 39 % nutzen
Internet, 28 % Social Networks und 28 % E-Mail am Handy, damit ist
die E-Mail Nutzung am Handy nur etwas höher als beim
Durchschnitts-Handyuser (23 %). 40 % von ihnen nutzen Apps. Zur
Gruppe der Design- und Fun-Orientierten gehören etwas mehr Männer (56
%) als Frauen. Mit durchschnittlich 32 Jahren sind sie die jüngste
Gruppe. 34 % sind unter 25 Jahre alt.

The Always connected: alles am Smartphone

14 % der österreichischen Handy-User sind "always connected". 96 %
nutzen Smartphones - bei 43 % ist das Handy sechs Monate alt oder
neuer. Sie bedienen ihr Gerät am liebsten über einen Touchscreen und
die Anforderungen an das Handy sind groß: Viel Speicher, schneller
Internetzugang, App-Tauglichkeit und ein bestimmtes Betriebssystem
stehen ganz oben auf der Wunschliste. In dieser Gruppe haben 42 % das
iPhone, 18 % Samsung und 15 % HTC im Einsatz. Diese Gruppe nutzt das
mobile Internet intensiv (76 %) und sind mit ihren Kontakten und
Freunden "always connected": 53 % nutzen Social Networks, 67 %
E-Mails mobil. 88 % von ihnen setzen Apps ein und für mehr als die
Hälfte (55 %) war das Betriebssystem bei der Handy-Wahl wichtig.
Diese Gruppe ist männlich dominiert (68 %) und mit durchschnittlich
33 Jahren jung; 26 % sind jünger als 25. 58 % sind - vor allem als
Angestellte - voll berufstätig, 12 % sind Schüler, 8 % Studenten.

Die Business-User: High-Performance ist ein Muss

Die 11 % der Nutzer, die in die Business-Gruppe fallen, erwarten
von einem Handy eine vollständige QWERTZ-Tastatur, großen Speicher,
schnellen Internetzugang und auch ein bestimmtes Betriebssystem. Rund
40 % nutzen E-Mails am Handy und berufliche Funktionen wie
Zeitplaner. Damit ist die E-Mail-Nutzung am Handy deutlich höher als
im Österreich-Schnitt (23 %). Knapp ein Drittel (31 %) der
Business-User nutzt auch Apps. 68 % der Business-Gruppe sind zwischen
25 und 54 Jahren alt und 59 % haben Matura oder eine höhere
Ausbildung. Dieser Nutzungstyp ist klar männlich dominiert: 58 % sind
Männer. 38 % nutzen Nokia, 16 % Sony Ericsson und 11 % BlackBerry. 26
% bedienen ihr Smartphone am liebsten über einen Touchscreen mit
Tastatur (26 %), 16 % bevorzugen eine QWERTZ-Tastatur. Knapp ein
Viertel (23 %) hat ein Handy, das sechs Monate alt oder neuer ist.

Ergebnisse der Social Impact Studie rund um das Thema mobile
Services finden Sie unter folgendem Link:
http://www.a1.net/newsroom/2011/08/a1-prasentiert-social-impact-studi
e-2011-osterreicher-lieben-das-iphone-und-nutzen-nokia/

Fotomaterial und Presseinformationen finden Sie im A1 Newsroom
unter http://www.a1.net/newsroom/

* Die Social Impact Studie von A1 wurde 2011 zum zwölften Mal
umgesetzt. Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut GfK Austria
untersucht in dieser repräsentativen Befragung seit 1999 den Einfluss
mobiler Kommunikation auf die Gesellschaft. Von Juni bis Juli 2011
wurden österreichweit rund 1.210 Handy-User ab 12 Jahren befragt.

A1 - Mobilfunk und Festnetz aus einer Hand

A1 ist mit 5,1 Mio. Mobilfunkkunden und 2,3 Mio.
Festnetzanschlüssen Österreichs führendes
Telekommunikationsunternehmen, das aus einer Fusion von Telekom
Austria TA AG und mobilkom austria AG im Juli 2010 entstanden ist.
Die Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer
Hand: Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen,
Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobile Business- und
Payment-Lösungen. Die Marken A1, bob und Red Bull MOBILE stehen für
Qualität und smarte Services.

A1 ist Teil der Telekom Austria Group - einem führenden
Telekommunikationsunternehmen im CEE Raum. Die Telekom Austria Group
ist in acht CEE Ländern tätig.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) beschäftigt rund
9.700 Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter,
zugleich auch Generaldirektor der Telekom Austria Group und Member of
the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen
Interessenverband der Mobilfunkindustrie.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) hat 2010 einen
Umsatz von 3.064,2 Mio. Euro, ein bereinigtes EBITDA von 1.032,4
Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 225 Mio. Euro erwirtschaftet.
Der Umsatz der Telekom Austria Group im Jahr 2010 betrug 4.650,8
Mio. Euro, das bereinigte EBITDA 1.645,9 Mio. Euro und das
Betriebsergebnis lag bei 437,9 Mio. Euro.

Rückfragehinweis:
Mag. Livia Dandrea-Böhm, A1 Pressesprecherin
Tel: +43 664 6631452, E-Mail: livia.dandrea-bö[email protected]

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