WGKK heuer erstmals auf der Messe "La Donna"

Wiener Gebietskrankenkasse informiert zu Frauengesundheitsthemen

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) wird heuer von 28. September bis 2. Oktober 2011 erstmals an der Messe "La Donna" teilnehmen. Dabei informiert die WGKK die Besucherinnen und Besucher zu Gesundheitsthemen, die speziell auf die Frau abgestimmt sind. Ärztinnen der WGKK stehen für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Außerdem gibt es an den einzelnen Tagen schwerpunktmäßig Informationen zu bestimmten Themen sowie Fachvorträge. Darüber hinaus können sich die Besucherinnen und Besucher im Rahmen der Veranstaltung gute Tipps zu diversen Aspekten der Krankenversicherung, des Mutterschutzes und zum Kindergeld holen.

Am Mittwoch, 28. September, stehen Beratung und Information zu gynäkologischen Fragen im Vordergrund. Die Gynäkologin Dr.in Claudia Linemayr-Wagner vom WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Mitte spricht in Ihrem Vortrag über den Besuch bei der Frauenärztin oder dem Frauenarzt - und was die Frauen dort erwartet. Die Ärztin wird außerdem die Prävention von gynäkologischen Erkrankungen erläutern, die verschiedenen Möglichkeiten der Verhütung aufzeigen und erklären, wie sich Beschwerden in den Wechseljahren behandeln lassen. Die Leiterin der First Love-Ambulanz im Gesundheitszentrum der WGKK Wien-Mariahilf, Dr.in Doris Timmel-Auer, berät insbesondere zu Themen, die sich "rund um das erste Mal" drehen. Der Bogen spannt sich von den Methoden zur Empfängnisverhütung über die Schwangerschaft bis hin zur gynäkologischen Untersuchung. "Wobei junge Frauen auch die Möglichkeit haben, sich in der First Love-Ambulanz untersuchen zu lassen", sagt die Ärztin. Der einfache und anonyme Zugang zur Beratung in der First Love Ambulanz soll helfen, den Jugendlichen die Scheu vor dem Besuch bei der Ärztin oder dem Arzt zu nehmen.

Donnerstag, 29. September, steht unter dem Motto: Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft. Die Leiterin der WGKK-Kinderambulanz im Gesundheitszentrum Wien-Nord, Dr.in Claudia Wojnarowski, steht für alle Fragen zu Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten bei Kindern zur Verfügung. Von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr werden die CliniClowns, die auch die Kinderambulanz der WGKK besuchen, die kleinen Besucherinnen und Besucher auf der "La Donna" unterhalten. Die diplomierte Hebamme Elisabeth Valent spricht am Nachmittag über die Bedeutung einer guten Geburtsvorbereitung, Geburtshilfe und die richtige Ernährung in der Schwangerschaft.

Am Freitag, 30.September, können die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung neueste Informationen über mögliche Erkrankungen der Brust einholen und sich individuell beraten lassen. In diesem Zusammenhang wird Dr.in Ursula Selim das Multidisziplinäre Brustzentrum im Hanusch-Krankenhaus vorstellen, das im Besitz der Wiener Gebietskrankenkasse steht. Dieses Brustzentrum bietet Frauen umfassende und interdisziplinäre Behandlung: Chirurgie, Gynäkologie, Radiologie, Pathologie, Psychotherapie und Onkologie kooperieren zur Förderung der Brustgesundheit eng miteinander. Mit diesem, in Österreich vorbildlichen Modell, kann das Hanusch-Krankenhaus seinen Patientinnen und Patienten eine ganz besondere Betreuung und einen unbürokratischen Service anbieten.

Samstag, 1.Oktober, ist dem Thema Osteoporose gewidmet. In Österreich sind etwa 700.000 Menschen von der "Knochenbruchkrankheit" betroffen, Frauen dreimal häufiger als Männer. Die Wahrscheinlichkeit von Osteoporose steigt mit zunehmendem Lebensalter, sagt die Fachärztin Dr.in Pia Plasenzotti, die gerne auf die Fragen der Besucherinnen und Besucher der Messe eingeht. Mit regelmäßiger Bewegung und der richtigen Lebensmittelauswahl - der Schwerpunkt liegt auf Milch und Milchprodukten - kann einer Erkrankung vorgebeugt werden. Für die Behandlung von Osteoporose existieren verschiedene Therapien in Form von Tabletten und Infusionen.

Am Sonntag, 2. Oktober, steht die Beratung durch Ärztinnen der WGKK bei Harninkontinenz und sexuellen Funktionsstörungen der Frau im Mittelpunkt. Zwar steigt mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit des unfreiwilligen Harnverlustes, dieser kann aber schon in jungen Jahren infolge von Geburten, Infektionen, Operationen, Krankheiten, Übergewicht und Bewegungsarmut auftreten. Frauen sind dabei doppelt so häufig betroffen wie Männer. Dr.in Patricia Müller-Adensamer erläutert in ihrem Vortrag die Ursachen von Inkontinenz und stellt Therapiemöglichkeiten vor.

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