Welt-Alzheimer-Tag: Pfizer sensibilisiert für das Thema Demenz - Früherkennung erhöht Lebensqualität von Alzheimer Patienten

Wien (OTS) - In Österreich sind rund 100.000 Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, darunter etwa 60.000-80.000 von Alzheimer-Demenz. Aufgrund der demographischen Entwicklung ist die Tendenz stark steigend. Die Entwicklung gibt Anlass zur Sorge:
Prognosen gehen von einer Verdopplung der Anzahl der Alzheimer-Patienten alle 20 Jahre aus - eine große Belastung für das Gesundheitssystem. Anlässlich des bevorstehenden Welt-Alzheimer-Tages, am 21. September 2011, setzt Pfizer wieder auf Aufklärung, denn Früherkennung kann einen wesentlichen Einfluss auf den Therapieerfolg haben. Im Rahmen des Pflege-Tages der Caritas - am 16. September am Stephansplatz in Wien - war Pfizer mit einem Memory-Zelt präsent, in dem über Demenzerkrankungen aufgeklärt wurde.

Intensive Forschungsarbeit um Alzheimer heilbar zu machen

Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Austria: "Pfizer war schon vor rund zehn Jahren eines der ersten Pharmaunternehmen, das Medikamente gegen Alzheimer entwickelte. Leider können wir bis heute Alzheimer nicht heilen, aber den Verlauf der Krankheit verlangsamen. Die Entwicklung und Erprobung möglicher neuer Behandlungsstrategien für die Alzheimer-Erkrankung zählt zu den Kernbereichen der Forschungstätigkeit von Pfizer." Aktuell gibt es zahlreiche Forschungsprojekte und Forschungspartnerschaften, eine Allianz erforscht zum Beispiel Immuntherapien für die Behandlung bzw. Prävention von Alzheimer. "Unser Ziel ist, Alzheimer heilbar zu machen oder zumindest auf den Status einer chronischen Krankheit zu reduzieren - daran arbeiten wir intensiv" so Nanz abschließend.

Früherkennung wesentlich

Während die Heilung heute noch nicht möglich ist, kann eine frühe Therapie die Lebensqualität von Betroffenen und deren Angehörigen wesentlich erhöhen und Kosten senken. "Alzheimer-Demenz ist heute der häufigste Grund für eine Übersiedelung in eine stationäre Pflegeeinrichtung", so Dr. Werner Binnenstein-Bachstein, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. "Früherkennung und Diagnose sind wichtig, um auf diese Krankheit richtig reagieren zu können. Medikamente und nicht medikamentöse Therapien können helfen, dass Menschen so lange wie möglich in gewohnter Umgebung bleiben können. Der Großteil der an Demenz erkranken Menschen wird zu Hause betreut und gepflegt. Darum sorgen wir uns als Caritas auch besonders um die Angehörigen" so Dr. Werner Binnenstein-Bachstein abschließend.

Die Herausforderungen durch die Alzheimer-Krankheit verlangen verschiedene Ansätze auf den unterschiedlichsten Ebenen und ein Zusammenspiel bzw. Kooperation von Wissenschaft, Regierungen, NGOs und der Pharmaindustrie. Claudia Handl, Public Affairs Director Pfizer Austria dazu "Unsere Strategie setzt nicht nur auf Medikamente, sondern auch auf Unterstützung der Angehörigen und Selbsthilfegruppen sowie auf Sensibilisierung und Förderung der Früherkennung durch Aktionen wie dem Memory-Zelt."

Das Pfizer Memory Zelt am Caritas Pflegetag

Am 16. September 2011 fand erneut der Caritas Pflegetag am Wiener Stephansplatz statt. Der Aktionstag unter dem Titel 'Alter braucht Zeit' rückte die Bedürfnisse der älteren Menschen in den Vordergrund und bot Information und Beratung für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Im Rahmen des Pflegetages war Pfizer Austria mit einem Memory-Zelt präsent und motivierte ältere Menschen spielerisch zum aktiven, regelmäßigen Gedächtnistraining.

Weitere Informationen über Alzheimer-Demenz und Pfizer-Aktivitäten finden Sie auf www.denkanstoss.cc - dem Internetportal für Alzheimer-Patienten und Angehörige.

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten Therapiegebieten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien und Erkrankungen der Atemwege, Erkrankungen des Zentralnervensystems, Anti-Infektiva, Schmerztherapie, Urologie, Gastroenterologie, Schmerz, Rheumatologie, Augenheilkunde, Onkologie, sexuelle Gesundheit, und Impfstoffe.Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Menschen daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher zu gestalten. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at

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