VP-Hoch zu Gasometerpleite: Zeit des Schönredens ist nun endgültig vorbei!

Pleiteprojekt entzieht Stadtregierung jegliche Rechtfertigung für geplante Gebührenerhöhungen

Wien (OTS) - "Es kann nicht sein, dass die Stadt Wien Millionen an öffentlichen Geldern in ein Verlustprojekt steckt, ohne sich dafür verantworten zu müssen", so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Alfred Hoch, zur öffentlich gewordenen Finanzierungssituation der "Gasometer Shopping und Entertainment Center Vermietungs GmbH" (GSE), einem Familienunternahmen der Wien Holding.

Trotz hoher Schulden und einem massiven Bilanzverlust der GSE, setzen die SPÖ-Stadtverantwortlichen keinerlei Handlungen um das Geld der Steuer- und Gebührenzahler zu retten. Dabei sind ihnen die Ausfälle der GSE und damit die Verluste der zur Wien Holding gehörenden GESIBA augenscheinlich egal. Ihnen geht es um die Erhaltung eines SPÖ-Prestigeprojektes, das längst schon hätte neu strukturiert und privatisiert hätte werden sollen: "Die politisch Verantwortlichen der SPÖ haben den Wiener Steuern- und Gebührenzahlern mit diesem Projekt einen erheblichen finanziellen Schaden zugefügt. Dafür haben sie sich auch zu verantworten. Die Zeit des Schönredens ist nun endgültig vorbei. Mit dem Bekanntwerden dieser strukturellen Geldverschwendung, hat die Wiener Stadtregierung jegliche Rechtfertigung für die geplanten Gebührenerhöhungen 2012 verwirkt", so Hoch abschließend.

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