• 19.09.2011, 12:24:15
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VP-Hoch zu Gasometerpleite: Zeit des Schönredens ist nun endgültig vorbei!

Pleiteprojekt entzieht Stadtregierung jegliche Rechtfertigung für geplante Gebührenerhöhungen

Wien (OTS) - "Es kann nicht sein, dass die Stadt Wien Millionen an
öffentlichen Geldern in ein Verlustprojekt steckt, ohne sich dafür
verantworten zu müssen", so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien,
Alfred Hoch, zur öffentlich gewordenen Finanzierungssituation der
"Gasometer Shopping und Entertainment Center Vermietungs GmbH" (GSE),
einem Familienunternahmen der Wien Holding.

Trotz hoher Schulden und einem massiven Bilanzverlust der GSE, setzen
die SPÖ-Stadtverantwortlichen keinerlei Handlungen um das Geld der
Steuer- und Gebührenzahler zu retten. Dabei sind ihnen die Ausfälle
der GSE und damit die Verluste der zur Wien Holding gehörenden GESIBA
augenscheinlich egal. Ihnen geht es um die Erhaltung eines
SPÖ-Prestigeprojektes, das längst schon hätte neu strukturiert und
privatisiert hätte werden sollen: "Die politisch Verantwortlichen der
SPÖ haben den Wiener Steuern- und Gebührenzahlern mit diesem Projekt
einen erheblichen finanziellen Schaden zugefügt. Dafür haben sie sich
auch zu verantworten. Die Zeit des Schönredens ist nun endgültig
vorbei. Mit dem Bekanntwerden dieser strukturellen Geldverschwendung,
hat die Wiener Stadtregierung jegliche Rechtfertigung für die
geplanten Gebührenerhöhungen 2012 verwirkt", so Hoch abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP Wien - Pressestelle
Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
mailto:presse@oevp-wien.at
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