FPK-Zwanziger: Haben für Nachfolgelösung des bestehenden Funksystems genügend Zeit!

Klagenfurt (OTS) - Skeptisch betrachtet FPK-Sicherheitssprecher LAbg. Peter Zwanziger die hartnäckige Forderung der SPÖ zur Installierung des neuen Blaulichtfunks. "Kärntens Landeshauptmann habe wohlweislich die Einführung des neuen Blaulichtfunks einer Überprüfung unterzogen und dadurch dem Kärntner Steuerzahler wohl einiges erspart, wie sich hinsichtlich der Kostenexplosion in den anderen Bundesländern nun eindeutig gezeigt hat", will auch Zwanziger eine Entscheidung nicht übers Knie brechen.

SPÖ-Abgeordneter Rudolf Schober und auch Rot-Kreuz-Präsident Peter Ambrozy, der mit seinem Budget nicht über die Runden komme, sind aufgefordert über den Katschberg zu schauen. Dort habe ihre Parteikollegin Burgstaller den Ankauf des diskutierten und umstrittenen Systems ebenfalls gestoppt, weil Prüfungen zur Vergabe laufen. "Dass sich die SPÖ vehement für das nun unter Beschuss geratene Funksystem ausspricht, ist für uns nicht nachvollziehbar und lässt eher alle Alarmglocken läuten", so Zwanziger.

Aufgrund der zu erwartenden Kosten von 30 Mio. Euro habe Dörfler als verantwortungsvoller Landeshauptmann eine Statuserhebung durchgeführt. Demnach sei keine Eile für Ad-Hoc-Entscheidungen geboten. "Wir sollten uns daher hüten, nach üblicher SPÖ-Manier eine Entscheidung übers Knie zu brechen", so Zwanziger, der in dieser Frage die Vorgangsweise von LH Dörfler unterstützt. Es sei genügend Zeit über Nachfolgelösungen zu entscheiden, schließt Zwanziger.

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