• 14.09.2011, 14:46:28
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FPK-Zwanziger: Haben für Nachfolgelösung des bestehenden Funksystems genügend Zeit!

Klagenfurt (OTS) - Skeptisch betrachtet FPK-Sicherheitssprecher
LAbg. Peter Zwanziger die hartnäckige Forderung der SPÖ zur
Installierung des neuen Blaulichtfunks. "Kärntens Landeshauptmann
habe wohlweislich die Einführung des neuen Blaulichtfunks einer
Überprüfung unterzogen und dadurch dem Kärntner Steuerzahler wohl
einiges erspart, wie sich hinsichtlich der Kostenexplosion in den
anderen Bundesländern nun eindeutig gezeigt hat", will auch Zwanziger
eine Entscheidung nicht übers Knie brechen.

SPÖ-Abgeordneter Rudolf Schober und auch Rot-Kreuz-Präsident Peter
Ambrozy, der mit seinem Budget nicht über die Runden komme, sind
aufgefordert über den Katschberg zu schauen. Dort habe ihre
Parteikollegin Burgstaller den Ankauf des diskutierten und
umstrittenen Systems ebenfalls gestoppt, weil Prüfungen zur Vergabe
laufen. "Dass sich die SPÖ vehement für das nun unter Beschuss
geratene Funksystem ausspricht, ist für uns nicht nachvollziehbar und
lässt eher alle Alarmglocken läuten", so Zwanziger.

Aufgrund der zu erwartenden Kosten von 30 Mio. Euro habe Dörfler als
verantwortungsvoller Landeshauptmann eine Statuserhebung
durchgeführt. Demnach sei keine Eile für Ad-Hoc-Entscheidungen
geboten. "Wir sollten uns daher hüten, nach üblicher SPÖ-Manier eine
Entscheidung übers Knie zu brechen", so Zwanziger, der in dieser
Frage die Vorgangsweise von LH Dörfler unterstützt. Es sei genügend
Zeit über Nachfolgelösungen zu entscheiden, schließt Zwanziger.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK

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