VP-Hoch ad Brauner: Stadt Wien braucht dringend eine neue Finanzstrategie

ÖVP Wien will Gebühren senken, Finanzveranlagungen stabilisieren und die Bürger und Betriebe Wiens entlasten

Wien (OTS) - "Die Wiener Bürger und die Wiener Wirtschaft müssen endlich von den Fesseln der SPÖ-Gebührenpolitik befreit werden", appelliert der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Alfred Hoch, an die finanzverantwortliche SPÖ-Stadträtin, Renate Brauner.

Der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien kritisiert das Fehlen einer strukturierten Finanzstrategie der Stadt Wien: "Gebühren und Abgaben werden in Wien ständig angehoben, worunter nicht zuletzt der Wirtschaftsstandort leidet. Gleichzeitig verspekulieren die Stadtverantwortlichen die geschaffenen Rücklagen, womit der Wirtschaftsstandort Wien abermals geschwächt wird", so Alfred Hoch.

"Egal ob Wassergebühr oder Parkometerabgabe, die Stadt erwirtschaftet sich ein Körberlgeld, welches durch die derzeitige Situation am Finanzmarkt strukturell entwertet wird. Verantwortlich für die Balance zwischen Gebührenverwaltung, Rücklagenbildung und Veranlagung ist Finanzstadträtin Brauner und dieser Verantwortung hat sich Renate Brauner auch zu stellen", so Hoch.

Die ÖVP Wien fordert die Rücknahme der für 2012 geplanten Gebührenerhöhungen und gleichzeitig die Stabilisierung der Finanzveranlagungen: "Es kann nicht sein, dass Bürger und Betriebe Wiens für finanzielle Experimente der Finanzstadträtin herhalten müssen", so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Alfred Hoch abschließend.

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