- 13.09.2011, 13:45:21
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AktionsGemeinschaft zu OECD Studie "Education at a Glance"
Österreich hat nicht zu wenig Studenten sondern zu wenig Absolventen
Wien (OTS) - Die AktionsGemeinschaft sieht die Studie der OECD als
klares Zeichen für Zugangsregelungen an unseren Universitäten. "Es
ist an der Zeit endlich die Studienbedingungen zu verbessern, und um
das durchzusetzen ist eine Regelung des Universitätszugangs
unumgänglich", führt Martin Brenner, Bundesobmann der
AktionsGemeinschaft aus.
"Der geregelte Zugang würde es den vielen Studenten, die unter den
teils unerträglichen Zuständen an Österreichs Universitäten leiden,
ermöglichen ihr Studium unter wesentlich besseren Umständen
absolvieren und selbiges auch in geringerer Zeit abschließen zu
können," so Brenner weiter. Denn die AktionsGemeinschaft ist der
Meinung, dass es effizienter und sozial verträglicher wären wenn die
Studenten bessere Bedingungen vorfänden und keine Leersemester die
Studienzeit unnützerweise in die Länge ziehen würden. Dies wird auch
die Zahl der Studienabbrecher sinken lassen und auch sozial
schwächeren Studenten zugute kommen.
"Die Linke ÖH Führung sollte endlich von ihren Utopien Abstand
nehmen und erkennen, dass die Abschaffung des sog. "freie
Hochschulzugangs" nichts mit sozialer Selektion zu tun hat. Der neue
ÖH Vorsitz sollte endlich einmal Lösungen präsentieren und nicht
alles ohne eigene Lösungsvorschlag kritisieren", erklärt Martin
Brenner abschließend.
Rückfragehinweis:
AktionsGemeinschaft Florian Wöhry Pressesprecher der AktionsGemeinschaft Tel.: 0676 9280087 mailto:[email protected] www.aktionsgemeinschaft.at
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