GRAS zu OECD-Studie: Mehr AkademikerInnen nur ohne Ausgrenzung

Zu wenig Plätze, nicht zu viele Studierende

Wien (OTS) - "Education at a Glance zeigt deutlich, was ohnehin
klar war: In Österreich gibt es zu wenig Studienplätze und nicht zu viele Studierende.", erklärt Tinja Zerzer von den Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS).
Die derzeitigen Vorschläge in der Bildungspolitik arbeitet immer noch daran, Menschen von den Hochschulen fern zu halten, anstatt sie zu ermutigen, ein Studium zu beginnen. "Mit finanziellen Hürden mittels Studiengebühren und Abschreckung durch Zugangsbeschränkungen werden sich die Probleme nicht lösen lassen.", so Zerzer weiter. "Ziel sollte es sein, mehr Qualität für mehr Studierende zu schaffen, anstatt die derzeitige Miesere weiter fortzuschreiben. Dafür braucht es aber den Willen zu einer ausreichenden Finanzierung. Mit einer Hochschulmilliarde, die aus 300 Millionen besteht, kann man nur in der Bildungswüste Österreich punkten, im internationalen Vergleich jedoch nicht."

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