- 13.09.2011, 12:21:06
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Wiener FPÖ tadelt Finanzmanagement der Stadt
Wien (OTS) - GR Johann Gudenus, Klubobmann der Wiener FPÖ,
kritisierte am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit
GRin Barbara Kappel abermals das Finanzmanagement der Stadt Wien und
die Gebührenerhöhungen im Besonderen. Entgegen den Behauptungen der
Regierung sei die Finanzlage "nicht in Ordnung", so der Klubchef.
Wien habe mit einer "Rekordarbeitslosigkeit" zu kämpfen und bilde
hier das "Österreich-Schlusslicht". Eine Gebührenerhöhung sei in
diesen Zeiten "inakzeptabel". 2005 bis 2007 seien etwa 400 Mio. Euro
an Gebühren-Überschüssen eingenommen worden, diese dürften nicht ins
allgemeine Budget fließen. Wien liege im Österreich-Vergleich bei der
Konjunktur-Erholung nach der Krise "ganz hinten", betonte Kappel,
Gebührenerhöhungen würden dies weiter verschlechtern. Weiters seien
"hohe Verluste" mit Fremdwährungskrediten erzielt worden, spätestens
jetzt sollten die Franken-Kredite abgestoßen werden. Infolge dessen
fordere die Wiener FPÖ den Rücktritt der zuständigen Stadträtin. Bei
dem Sondergemeinderat am 23. September werde die FPÖ einen Antrag für
ein Spekulationsverbot der Gemeinde Wien und einen weiteren - der
eine Auslagerung des Risikomanagements anordnet - einbringen.
Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01
4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/(Schluss) tai
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz: www.wien.gv.at/rk/ Ina Taxacher Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53) Telefon: 01 4000-81084 E-Mail: [email protected]
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