• 08.09.2011, 11:07:54
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FP-Amhof: Geplante Radroute Währinger Straße führt ins Verkehrschaos

Stadtregierung und Bezirksgrüne ignorieren Alternativrouten und über 2200 Protestunterschriften

Wien (OTS/fpd) - Als kurzsichtig und stur bezeichnet der
Klubobmann der Alsergrunder FPÖ, Gregor Amhof, den
"Beharrungsbeschluss" der Stadtregierung, an der unsinnigen Radroute
in der Währinger Straße festzuhalten und jede berechtigte Kritik samt
2200 gesammelter Protestunterschriften in den Wind zu schlagen.

"Kaum hundert Meter lang ist der Abschnitt, um den es geht: Schon
jetzt ist die Währinger Straße zwischen Schwarzspanierstraße und
Rooseveltplatz ein Nadelöhr für Straßenbahnen und Autofahrer. Um in
beiden Richtungen Mehrzweckstreifen errichten zu können, müsse laut
Meinung der rot-grünen Stadtregierung die Parkspur auf der
stadteinwärts gelegenen Straßenseite geopfert werden," so Amhof.
Dabei könnte die stadteinwärts führende Radroute mit Leichtigkeit
auch über die Lackierergasse und die Garnisonsgasse zum
Rooseveltplatz und weiter zur Universität oder dem Rathausplatz
geführt werden. Hierzu müsse lediglich der Routenverlauf im
Hauptradwegeplan geändert werden, gibt Amhof zu bedenken.

Sollte die umstrittene Parkspur tatsächlich entfernt werden, um den
Radfahrern Platz zu machen, muss mittels Verlegung des
Taxistandplatzes vor dem Hotel Regina in die Währinger Straße beim
Votivpark ein gleichwertiger Ausgleich für die Interessen der
Gewerbetreibenden geschaffen werden, fordert Amhof abschließend und
kündigt einen dementsprechenden Antrag in der Bezirksvertretung an.
(Schluss) hn

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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