• 07.09.2011, 10:28:27
  • /
  • OTS0076 OTW0076

VP-Aigner: Schutzzone am Karlsplatz erweist sich als durchlässig - Polizei muss Schutz der Schüler/innen besser gewährleisten

Stadt Wien lässt Drogenproblem entgleiten

Wien (OTS) - In einer Reaktion auf heutige Medienberichte forderte
der Bildungssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Aigner, die Polizei
auf, die Schüler/innen der Evangelischen Volksschule besser vor
ungebetenem Besuch zu schützen - wird doch kolportiert, dass
mindestens einmal wöchentlich ein solcher in der Schule aufkreuzt.
"Was bringt die Einrichtung einer Schutzzone, wenn der gebotene
Schutz nur allzu durchlässig ist?" so Aigner, der fordert, den
Problemen am Karlsplatz wieder mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

"Schlimm genug, dass die Stadt Wien durch jahrelange
Laissez-Faire-Politik dafür verantwortlich ist, dass sich am
Karlsplatz eine Drogenszene ungeahnten Ausmaßes etablieren konnte. Es
ist eine Schande, dass die Schüler/innen unter dieser Politik zu
leiden haben. Anders als von Seiten der Stadt Wien immer wieder
behauptet, hat Wien nach wie vor eine offene Drogenszene, die
besonders vor Schulen mit allen Mitteln zu bekämpfen ist", so Aigner
abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916, F:(+43-1) 4000/99 819 60
mailto:[email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel