VP-Marek ad Schicker: Gebührenerhöhung bleibt eine "rot-grüne Sauerei"

Wien (OTS) - "Auch wenn SP-Klubobmann Schicker verzweifelt
versucht, sich in Rechtfertigungsversuchen zu ergehen, bleibt die Gebührenerhöhung in Wien eine rot-grüne Sauerei", so LAbg. Christine Marek, Klubobfrau der ÖVP Wien, in Reaktion auf die Aussagen von Schicker im heutigen Interview mit der Tageszeitung "Die Presse".

Angesichts der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Situation der Stadt Wien sowie der jahrelangen Gebührenüberdeckung, durch die sich die Stadtregierung ein sattes Körberlgeld herausschlagen konnte, zeugt das Beharren auf der Valorisierungsautomatik von grober Fahrlässigkeit und ist im wahrsten Sinne des Wortes eine "Sauerei".

"Wenn Schicker von seinen Leiden bei den diversen Wasserrohrbrüchen schwadroniert, dann sei ihm ins Gedächtnis geschrieben, dass der durchschnittliche Überdeckungsgrad des Wassergebührenhaushalts seit 2001 jährlich 108,7 Prozent betrage. Statt die erwirtschaften Überschüsse im allgemeinen Budget versickern zu lassen, wäre es angebracht, dieses Geld in die notwendige Sanierung des Wiener Wasserrohrnetzes zu investieren. Eine besondere Chuzpe seitens Rot-Grün ist, diese Investitionen nun auf die Wienerinnen und Wienern abzuwälzen", so Marek weiter.

"Die Wienerinnen und Wiener sind nicht die Melkkuh von Rot-Grün, auch wenn die Wiener Stadtregierung das glaubt. Die ÖVP Wien fordert vehement einen sofortigen Gebührenstopp und ein Aussetzen der Valorisierungsautomatik", so Marek abschließend.

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