RÖM. Dirnberger: Das Totenglöckchen läutet das Ende des Zunftsauriers Wirtschaftskammer ein!

300 Millionen verzockt, die Wiener Kammerpräsidentin geht "stiften" und die Zwangsbeiträge werden nicht mehr einbringlich gemacht, das Ende der VP - Trutzburg ist nahe!

Wien (OTS) - "Nochmals in aller - auch juristischen -
Deutlichkeit: Die MAGNUM-IMPERIAL ImmobilienverwertungsGmbH und die MAGNUM Immobilien GmbH mit ihren Niederlassungen in Wien , Oberösterreich und Burgenland haben die von den jeweiligen Landeswirtschaftskammern vorgeschriebenen Zwangsbeiträge für 2011 nicht bezahlt und gedenken dies auch in den Folgejahren nie mehr zu tun!" so der Vizepräsident und Sprecher des RÖM, Mag.Dr.Elmar Dirnberger, der auch mehrheitlicher Eigentümer dieser Immobilienunternehmen ist.

Vielmehr wurden diese Beiträge bei Hrn. Notar Abg.z NR Mag. Harald Stefan hinterlegt um zu den Kosten für die Klagen auf EU-Ebene zur Aufhebung der für die kleinen und Familienunternehmen in der Maklerbranche ruinösen Maklerverordnung des einstmaligen Kammersekretärs und nunmehrigen unseligen Wirtschaftsministers Mitterlehners beizutragen. Dass genau diese Klagen die ursächliche Aufgabe der Wirtschaftskammer als berufsständische Zwangsvertretung gewesen wären, die Kämmerer aber nicht einmal daran dachten, wird die EU-rechtskonforme Aufhebung des in Österreich nunmehr einzigartigen Zwangsbeitragssystems nach sich ziehen, wenn nicht das ganze Zwangssystem gleich der historischen Endlagerung näher bringen, so Dirnberger weiter.

Bis auf einige fast schon als schüchtern zu bezeichnenden maschinellen Mahnungen ist seitens der Kammerhengste noch immer nichts passiert, denen im vollen Bewußtsein der Konsequenzen deren "jeweiliges Achterdeck wohl auf Grundeis geht" !
Wie auch immer gegen Ende des Jahres wird der Aufruf - wohl mit Unterstützung von noch kompetenterer Seite - an alle österreichischen Wirtschaftstreibenden ergehen, geruhsamst diesem Beispiel Folge zu leisten, da ja keine Konsequenzen mehr zu erwarten sind. Das Zwangsbeitragssystem hat sich damit - quasi naturrechtlich - von selbst beseitigt, was wir auch entsprechend feiern werden.

Sollten dennoch rechtliche Schritte gegen die o.a. Firmen seitens der zumindest einmal finanziell entpriviligesierten Kammerhengste unternommen werden, dann "Hurra die Gams"!, denn dann geht es sofort mit der o.a. angeführten Hauptargument des absoluten Pflichtverstoßes einer Pflichtvertretung ab zum EU - Gerichtshof.
Weitere Argumente werden der Spekulationsverlust von mindestens 300 Millionen Euro abgepreßter Zwangsbeiträge sein ohne den Revisionsbericht den Zwangsmitgliedern zur Kenntnis zu bringen,weiters das jahrzehntelange volle Inkasso der Gewerbestrafgelder ihrer Zwangsmitglieder und somit diese systemimmanent Interessenskollusion, schließlich der Betrieb von Konkurrenzbetrieben zu ihren Zwangsmitgliedsbetrieben mit deren Geldern, von der WIFI bis zu Immobilienplattformen der Wiener Immobilienfachgruppe, uvam., erläutert der Vizepräsident.

Die zu den Kammerspekulationsverlusten wohl ziemlich zeitgleich erfolgte Einbringung der bis dahin im Eigentum der Wiener Kammerpräsidentin stehenden - größenmäßig durchausüberschaubaren-Hausverwaltung in eine Privatstiftung mit "klingendem Namen" setzt wohl einen ziemlichen Vermögenszuwachs vor raus, dessen Transparenz durch eben diese Einbringung nunmehr enden wollend ist, was vielleicht nicht nur die Herren in Brüssel und Straßburg interessieren sollte, meint Dirnberger ausdrücklich.

Ganz klar ist hingegen, daß die "g'stopften Burlis" vom Wirtschaftsbund insbesondere in der Wiener Immofachgruppe- deren Obfrau die jetzige Kammerpräsidentin davor war - "die Hosen gestrichen voll haben müssen", sonst hätte nicht deren jetziger Obmann Oliver Brichard, wohl in einer Panikreaktion, entgegen den diesbezüglichen Bestimmungen im Gewerbenachfolgegesetz ( mindestens 46 Lebensjahre oder mindestens zwanzig Praxisjahre) an eine, zumindest gemessen an diesen Bestimmungen minderqualifizierte Personengruppe ohne Befähigungsprüfung zur Konzessionserteilung ausdrücklich empfohlen, was die Gewerbebehörde natürlich vollzog. Dass hier andere - offensichtlich in der Folge gezielt schädigende Absichten - vorliegen dürften, werden österreichische Gerichte zu klären haben. Der Öffentlichkeit werden diese infamen - von Herrn Brichard ausdrücklich ermöglichten - Machinationen jedenfalls detailgetreu noch nähergebracht werden, das kann ich als wohl Hauptbetroffener durch die damit initiierte, mehr als nur standeswidrige- jedenfalls aber zusätzlich wohl noch weiter beratene - Schädigung durch Konkurrenzierung durch drei ehemalige Mitarbeiter aus meinem Verwaltungsbereich dem Herrn Fachgruppenobmann hier und jetzt schon ausdrücklich versichern, so Mag.Dr.Elmar Dirnberger abschließend.

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