• 18.08.2011, 11:44:21
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SPÖ Köchl ortet rund um Schloss Reifnitz ein FPK-Part-of-the-Game-II

Die SPÖ Kärnten fordert Aufklärung wegen der möglichen Ablöse eines Rückkaufsrechts von Maria Wörth bestreffend des Seegrundstückes rund um Schloss Reifnitz durch Stronach.

Klagenfurt (OTS) - "Nach der Causa Scheuch und der
erstinstanzlichen Verurteilung befürchte ich nun in Maria Wörth ein
Part-of-the-Game-II", spricht SPÖ-Tourismussprecher LAbg. Klaus Köchl
den Verkauf des Schlosses Reifnitz an Milliardär Frank Stronach und
den Magna-Konzern an.
Es sei inakzeptabel, dass Maria Wörth mit FPK-Bürgermeister Adolf
Stark überhaupt nur darüber nachdenke, vom Rückkaufsrecht nicht
Gebrauch zu machen, so Köchl.

Vor wenigen Jahren hat Milliardär Frank Stronach Schloss Reifnitz
und 30.000 Quadratmeter Seegrund am Wörthersee erworben, um einen
Hotelbetrieb zu errichten, was bis heute nicht geschehen ist. "Der
Seezugang mit seinen 30.000 Quadratmetern muss für die Öffentlichkeit
erhalten bleiben. Die ominöse eine Million Euro, die Stronach für die
Ablöse vom Rückkaufsrecht der Gemeinde in Aussicht gestellt haben
soll, riecht mir sehr nach einer neuen Auflage von
FPK-Part-oft-he-Game", fordert Köchl Aufklärung von Stark.

Die Ausrede, es sei kein Geld da, um das Grundstück zu erwerben,
lässt Köchl nicht gelten, immerhin könne die Gemeinde die
Finanzierung aus der Motorbootabgabe und mit Hilfe des
Bodenbeschaffungsfonds im Interesse der Menschen realisieren.
"ÖVP-Tourismusreferent Josef Martinz ist gefordert, Licht ins Dunkel
von Maria Wörth zu bringen, bevor der Gemeinderat heute Abend eine
Entscheidung fällt", schließt Köchl.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt

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