Pritt-Kleber-Aktion für 150.000 Volksschüler

Erste bundesweite Henkel-Studie zum Schulanfang zeigt: Schulstart in Österreich kostet mehr als 200 Euro pro Kind

Wien (OTS) - Pro Schulkind und Schuljahr müssen Eltern in Österreich im Schnitt Kosten von rund 400 Euro für Lernbedarf tragen. Deutlich mehr als die Hälfte davon fällt gleich zum Schulstart im September an. Das hat eine für Österreich repräsentative Studie im Auftrag von Henkel ergeben. "Wir entlasten die Familienbudgets um über eine halbe Million Euro und statten Anfang September 150.000 Volksschüler mit Pritt-Schulkleber-Startersets aus", so Mag. Gerald Peter, Managing Director Österreich Adhesive Technologies der Henkel CEE.

Gerade Familien von Schulanfängern werden kostenmäßig überproportional - um ein gutes Drittel mehr als ältere Volksschüler - belastet. Insgesamt beklagen vier Fünftel der Eltern - online befragt wurden vom Integral-Institut 543 Österreicherinnen und Österreicher mit Kindern im schulpflichtigen Alter (6-15 Jahre) -, dass die Schulkosten im Dreijahresvergleich gestiegen sind. Gerade der Schulstart im September hat es (haushalts)budgetär in sich: 41 Prozent aller Befragten schätzen, dass jenem drei Viertel aller Ausgaben pro Schuljahr zuzurechnen sind. Rund ein Drittel der Eltern ordnet ihm die Hälfte aller Schulausgaben per annum zu.

Im Durchschnitt sind es drei Geschäfte, die Frau und Herr Österreicher für die Einkäufe von Schulmaterialien frequentieren. Libro ist hier Anlaufstelle Nummer 1. Fürs Shopping der Schulutensilien werden insgesamt etwa drei Stunden aufgewendet. Auch zeigt die Henkel-Studie, dass Kinder beim Einkauf der Eltern ein gehöriges Wörtchen mitreden. Sie sind in 86 Prozent der Fälle ("meist"/"immer") dabei, wenn die Kaufentscheidung im Geschäft getroffen wird.

Erleichtert wird der Kaufakt durch die Schulen der Kinder, die inzwischen zu 80 Prozent Schullisten als Orientierungshilfe ausgeben. 37 Prozent der vom Integral-Institut Befragten geben außerdem zu Protokoll, dass Schulen einige Utensilien gemeinschaftlich, also für alle Klassen bzw. Schülerinnen und Schüler, besorgen. Insbesondere werden Bücher (83 Prozent), Hefte (65 Prozent), aber auch Bastelmaterialien (58 Prozent) kollektiv geordert und das Geld dafür anschließend bei den Eltern einkassiert.
Wien ist anders: Familien aus der Bundeshauptstadt müssen, laut Umfrage bzw. eigenen Angaben, für ihre Volksschulkinder um 35 Prozent tiefer in die Brieftasche greifen als jene im übrigen Österreich. Auch sind die entsprechenden Ausgaben im Dreijahresvergleich deutlicher gewachsen als in den Bundesländern. Um diese finanzielle Belastung abzufedern, suchen Wienerinnen und Wiener mehr Geschäfte auf als Steirer, Tiroler usw., um den Schulmaterialienbedarf zu decken. Das zieht dafür zudem einen höheren Zeitaufwand nach sich.

Mehr als die Hälfte aller Eltern mit Kindern (6-15 Jahre) kauft mindestens einmal pro Quartal Klebstoffe für den Schulbedarf. Die diesbezüglichen jährlichen Ausgaben belaufen sich auf rund 20 Euro pro Schulkind. Zum Start des kommenden Schuljahrs Anfang September lässt Henkel, weltgrößter Klebstoffhersteller mit Marken wie Loctite, Pattex oder Pritt, an 150.000 österreichische Volksschüler ein Pritt-Klebstoff-Starterset (Pritt Schulkleber Flasche, Pritt Klebestift) verteilen. Zusätzlich werden Rabattgutscheine für den Nachkauf der Produkte bei Libro - Österreichs Nummer 1, wenn es um Schulbedarfsartikel geht - beigepackt. Mag. Gerald Peter, Managing Director Österreich Adhesive Technologies der Henkel CEE : "Mit dieser Aktion wollen wir unsere Klebe-Kompetenz im Bastelbereich hervorheben und bewerben. Gleichzeitig entlasten wir damit die zum Schulstart ohnedies angespannten Haushaltsbudgets der Eltern um insgesamt über 500.000 Euro."

Fotomaterial finden Sie im Internet unter http://news.henkel.at

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