EANS-News: K+S Aktiengesellschaft / Erfolgreiches erstes Halbjahr 2011 K+S setzt Wachstumstrend auch im zweiten Quartal fort

Kassel (euro adhoc) -

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Kassel, 11. August 2011

Erfolgreiches erstes Halbjahr 2011
K+S setzt Wachstumstrend auch im zweiten Quartal fort

  • Anhaltend hohe Nachfrage führt zu weltweit steigenden Dünge- mittelpreisen
  • COMPO aufgrund ihres Verkaufs als nicht fortgeführte Geschäfts-tätigkeit ausgewiesen
  • Quartalsumsatz steigt um 11 % auf 1,05 Mrd. EUR (Q2/2010: 948,1 Mio. EUR)
  • Operatives Ergebnis legt im zweiten Quartal um 38 % auf 191,9 Mio. EUR zu (Q2/2010: 138,9 Mio. EUR)
  • Bereinigtes Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit erreicht 0,66 EUR (Q2/2010: 0,45 EUR)
  • Ausblick 2011:
  • Deutlicher Umsatzanstieg auf 5,00 bis 5,30 Mrd. EUR erwartet (2010: 4,63 Mrd. EUR)
  • Operatives Ergebnis dürfte auf 0,95 bis 1,05 Mrd. EUR steigen (2010: 714,5 Mio. EUR)
  • Bereinigtes Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäfts-tätigkeit zwischen 3,40 und 3,75 EUR (2010: 2,34 EUR/Aktie), unter

Berücksichtigung
des nicht fortgeführten Geschäfts zwischen 2,95 und 3,30 EUR (2010: 2,33 EUR/Aktie) erwartet

Die K+S Gruppe setzte ihre positive Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal weiter fort: Umsatz und Ergebnis konnten auch in diesem Zeitraum deutlich gesteigert werden.

"Aufgrund unseres starken Düngemittelgeschäfts waren wir auch im zweiten Quartal in der Lage, Umsatz und Ergebnis der K+S Gruppe im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu steigern", sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. "Die positive Entwicklung dürfte sich auch im zweiten Halbjahr fortsetzen. Daher rechnen wir für das Gesamtjahr 2011 mit einem deutlich steigenden Umsatz und einer kräftigen Verbesserung des operativen Ergebnisses", so Steiner weiter.

Anhaltend positives Umfeld im Geschäftsfeld Düngemittel
Das zweite Quartal 2011 war von einer starken Düngemittelnachfrage geprägt. Das hohe Niveau der Agrarpreise begünstigte die Einkommensperspektiven der Landwirtschaft, sodass sich ein deutlicher Anreiz bot, den Ertrag je Hektar durch einen höheren Düngemitteleinsatz zu steigern. Dies führte bei Kali- und

Magnesiumprodukten zu einer weltweit sehr hohen Auslastung der Produktionskapazitäten. Dieses Umfeld begünstigte die Entwicklung der Preise für Kaliumchlorid: K+S setzte in Europa während des zweiten Quartals die Mitte März angekündigte Preiserhöhung auf 353 EUR/t granuliertes Kaliumchlorid um, und

gab Mitte Juni eine weitere Preiserhöhung um 10 EUR/t auf 363 EUR/t bekannt;
aufgrund bestehender Lieferverpflichtungen werden Preiserhöhungen in Europa derzeit mit einer Zeitverzögerung von sechs bis acht Wochen wirksam.

Auch die Auslastung der Stickstoffdüngemittelanlagen befand sich im zweiten Quartal weltweit auf einem sehr hohen Niveau. Während sich die Nachfrage nach

Mehrnährstoffdüngemitteln erholte, führte die ausgeprägte Trockenheit in Europa zu Beginn des Quartals zu vorübergehenden Nachfrageeinbußen bei Stickstoffeinzeldüngemitteln. Die Preise für Stickstoffdüngemittel lagen im Vergleich zum Vorjahresquartal auf einem deutlich höheren Niveau.

Starkes Früheinlagerungsgeschäft im Geschäftsfeld Salz
Im westeuropäischen Früheinlagerungsgeschäft führte die überdurchschnittliche

winterliche Witterung in der Saison 2010/11 zu einer starken Auftausalznachfrage. Das Preisniveau konnte in den bisher abgeschlossenen Verträgen für die Wintersaison 2011/12 deutlich angehoben werden. An der

Ostküste der Vereinigten Staaten kam es zu einem relativ frühen Start des Voreinlagerungsgeschäfts; auch in Kanada verbesserte sich die Nachfrage nach Auftausalz im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die nordamerikanischen Lagerbestände auf Kundenseite lagen im zweiten Quartal auf Normalniveau; jedoch kam es in den bisherigen Ausschreibungen zu leichten Preisrückgängen. Die Nachfrage nach Speisesalz in Europa und Nordamerika zeigte sich auch im zweiten Quartal in guter Verfassung. In Südamerika stabilisierte sich der Markt für Speisesalz.

COMPO als "nicht fortgeführte Geschäftstätigkeit" ausgewiesen
Die Beschreibung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage bezieht sich, soweit nicht anders ausgewiesen, auf die fortgeführten Geschäftstätigkeiten der K+S Gruppe ohne COMPO. Die COMPO wird aufgrund ihres Verkaufs gemäß IFRS als "nicht fortgeführte Geschäftstätigkeit" ausgewiesen (detaillierte Angaben zur

Veräußerung im Anhang des Halbjahresfinanzberichts auf Seite 34). Die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Kapitalflussrechnung des Vorjahres wurden entsprechend angepasst. Umsatz im zweiten Quartal 2011 um 11 % gestiegen Der Umsatz des zweiten Quartals übertraf mit 1.049,8 Mio. EUR den Vorjahreswert um 101,7 Mio. EUR bzw. 11 %; dieser Anstieg ist auf Preis- und Mengeneffekte

zurückzuführen. Die Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoffdüngemittel erzielten spürbare bzw. deutliche Umsatzzuwächse, nachdem sich die Preise für Düngemittel im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöht haben.

Der Geschäftsbereich Salz konnte den Umsatz mengenbedingt leicht steigern. Der Umsatz der ersten sechs Monate stieg insbesondere preisbedingt um insgesamt 14 % und erreichte 2.676,7 Mio. EUR. In den ersten sechs Monaten entfielen 40 % des Umsatzes auf den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte, gefolgt von Salz (36 %) und Stickstoffdüngemittel (21 %). Die regionale Verteilung des Gruppen-umsatzes ist weiterhin sehr ausgewogen: So wurden rund 49 % des Gesamtumsatzes in Europa und 51 % in Übersee erzielt. Operative Ergebnisse haben sich kräftig erhöht

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des zweiten Quartals 2011 stieg um 25 % auf 247,5 Mio. EUR. In den ersten sechs Monaten
erreichte das EBITDA 672,4 Mio. EUR, ein Anstieg um 29% (H1/10: 520,8 Mio. EUR).

Im zweiten Quartal 2011 erreichte das operative Ergebnis EBIT I 191,9 Mio. EUR
und konnte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 53,0 Mio. EUR bzw. 38 %
gesteigert werden. Die im EBIT I berücksichtigten Abschreibungen lagen mit 55,6

Mio. EUR um 3,7 Mio. EUR unter dem Wert des Vorjahres, das durch Sonderabschreibungen belastet war. Der Geschäftsbereich Kali- und

Magnesiumprodukte konnte sein Ergebnis gegenüber dem Vorjahreswert kräftig verbessern; das deutlich höhere Kalipreisniveau war hierfür ausschlaggebend. Im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel konnten höhere Einstandskosten durch steigende Preise überkompensiert werden; vor diesem Hintergrund stieg das Ergebnis um 5 %. Der Geschäftsbereich Salz erzielte ein niedrigeres Ergebnis als im Vorjahr, das allerdings durch Einmaleffekte im Rückstellungsbereich in Höhe von 16,2 Mio. EUR begünstigt war.

In den ersten sechs Monaten 2011 wurde insgesamt ein operatives Ergebnis von 560,3 Mio. EUR erwirtschaftet; dieses übertraf den Wert des Vorjahres (H1/10:
398,5 Mio. EUR) um 41 %. Die im ersten Halbjahr berücksichtigten Abschreibungen
lagen mit 112,1 Mio. EUR um 10,2 Mio. EUR unter dem durch Sondereffekte belasteten
Vorjahreswert.

Bereinigtes Ergebnis vor Ertragsteuern deutlich verbessert
Das bereinigte Ergebnis vor Ertragsteuern betrug im zweiten Quartal 176,6 Mio. EUR; dieses konnte gegenüber dem Vorjahreswert um 58,1 Mio. EUR bzw. 49 %
gesteigert werden. In den ersten sechs Monaten lag das bereinigte Ergebnis vor Ertragsteuern bei 529,8 Mio. EUR (H1/10: 348,8 Mio. EUR).

Bereinigtes Konzernergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit stark gestiegen
Das bereinigte Konzernergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit konnte im zweiten Quartal um 40,9 Mio. EUR bzw. 48 % auf 126,8 Mio. EUR gesteigert werden. Im
ersten Halbjahr erhöhte es sich im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 132,0 Mio. EUR bzw. 51 % auf 388,4 Mio. EUR.

Bereinigtes Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit im zweiten Quartal bei 0,66 EUR (Q2/10: 0,45 EUR je Aktie)
Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit lag im Berichtsquartal bei 0,66 EUR und damit rund 47 % über dem Vorjahreswert von 0,45
EUR. Für die Berechnung wurde eine durchschnittliche Anzahl an ausstehenden
Aktien von 191,32 Mio. Stückaktien zugrunde gelegt (Q2/10: 191,33 Mio. Stückaktien). Im ersten Halbjahr 2011 erreichte das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit 2,03 EUR, ein Anstieg um 52 % nach
1,34 EUR im Vorjahr.

COMPO-Verkauf belastet bereinigtes Konzernergebnis im zweiten Quartal Das bereinigte Konzernergebnis (einschließlich nicht fortgeführter Geschäftstätigkeit) erreichte im zweiten Quartal 29,2 Mio. EUR (Q2/10: 97,5 Mio.
EUR). Auf die darin enthaltenen, nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten der
COMPO entfielen dabei -97,6 Mio. EUR, die sich aus der zum 30. Juni 2011
notwendigen Wertkorrektur in Höhe von 104,0 Mio. EUR und dem Nettoergebnis der
COMPO in Höhe von 6,4 Mio. EUR zusammensetzen. Im ersten Halbjahr betrug das
bereinigte Konzernergebnis 301,1 Mio. EUR (H1/10: 273,3 Mio. EUR), auf die nicht
fortgeführten Geschäftstätigkeiten entfielen dabei -87,3 Mio. EUR. Das bereinigte
Ergebnis je Aktie (einschließlich nicht fortgeführter Geschäftstätigkeit) lag im Berichtsquartal bei 0,15 EUR und damit unter dem Vorjahreswert von 0,51 EUR. Auf

die nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten der COMPO entfielen -0,51 EUR. Das bereinigte Ergebnis je Aktie (einschließlich nicht fortgeführte

Geschäftstätigkeit) des ersten Halbjahres erreichte 1,57 EUR (H1/10: 1,43 EUR), auf
die nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten der COMPO entfielen dabei -0,46 EUR
(detaillierte Angaben zur Veräußerung der COMPO im Anhang des Halbjahresfinanzberichts auf Seite 34).

Ausblick 2011: Deutlicher Umsatz- und kräftiger Ergebnisanstieg erwartet Nach der Normalisierung der Düngemittelnachfrage im Jahr 2010 ist im laufenden Jahr mit einer weiter steigenden Nachfrage zu rechnen. Obwohl sich die Preise einiger Agrarprodukte im Juni nach sehr hohen Notierungen abgeschwächt haben, befinden sie sich nach wie vor auf einem Niveau, das die Einkommensperspektiven der Landwirtschaft begünstigen sollte und damit einen Anreiz bietet, den Ertrag je Hektar durch einen höheren Düngemitteleinsatz zu steigern. Daher ist für das Gesamtjahr 2011 unverändert von einem Weltkaliabsatz von rund 58 bis 60 Mio. t (2010: 58,3 Mio. t) auszugehen. Dementsprechend ist auch im weiteren Verlauf des Jahres mit einer weltweit hohen Auslastung der Produktionskapazitäten zu rechnen.

Auch bei Stickstoffdüngemitteln ist für den weiteren Jahresverlauf von einer hohen Nachfrage auszugehen, die weltweit zu einer guten Auslastung der Stickstoffdüngemittelanlagen führen sollte. Die Durchschnittspreise für Stickstoffdüngemittel sollten im Vergleich zum Vorjahr auf einem deutlich höheren Niveau liegen, dem jedoch gestiegene Rohstoffkosten für Ammoniak, Phosphat und Kali gegenüberstehen dürften.

Nach Abschluss des ersten Quartals wird das weitere Auftausalzgeschäft im Jahr 2011 maßgeblich von der winterlichen Witterung in Europa und Nordamerika im vierten Quartal beeinflusst werden. Dabei ist sowohl für den europäischen als auch für den nordamerikanischen Markt vom Durchschnitt langjähriger Absatzwerte auszugehen. Während die Nachfrage nach Speise- und Gewerbesalz in Europa und Nordamerika stabil verlaufen sollte, dürfte der südamerikanische Gewerbe- und Speisesalzmarkt im Einklang mit der dortigen Bevölkerungsentwicklung weiter wachsen. Die Nachfrage der Chemieindustrie nach Industriesalz sollte sich angesichts des prognostizierten Wirtschaftswachstums positiv entwickeln.

Die nachfolgenden Prognosen beziehen sich auf die erwartete organische Umsatz-und Ergebnisentwicklung der fortgeführten Geschäftstätigkeiten; die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. Einzig beim bereinigten Konzernergebnis und dem bereinigten Ergebnis je Aktie werden zusätzlich die als nicht fortgeführte Geschäftstätigkeit klassifizierten Aktivitäten der COMPO berücksichtigt.

Anknüpfend an die Einschätzungen im Ausblick des Finanzberichts 2010 und vor dem Hintergrund der sich im Verlauf des ersten Halbjahres 2011 abzeichnenden positiven Nachfrage- und Preistendenzen dürfte der Umsatz der K+S Gruppe im Geschäftsjahr 2011 gegenüber dem Vorjahr deutlich ansteigen. Ein Wert zwischen 5,00 und 5,30 Mrd. EUR erscheint aus heutiger Sicht realistisch (Vorjahr 4,63
Mrd. EUR). Während im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte von einer
deutlichen und im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel (ohne COMPO) ebenfalls von einer kräftigen Umsatzsteigerung auszugehen ist, wird im Geschäftsbereich Salz ein stabiler Umsatz auf hohem Niveau erwartet. Der Umsatzprognose zugrunde gelegt ist ein durchschnittlicher US-Dollarkurs von 1,42 USD/EUR (2010: 1,33 USD/EUR).

Operatives Ergebnis dürfte kräftig zulegen
Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) und das operative Ergebnis EBIT I sollten im Geschäftsjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahreswert kräftig zulegen. Das EBITDA der K+S Gruppe dürfte einen Wert von 1,15 bis 1,30 Mrd. EUR (Vorjahr 953,0 Mio. EUR) und das operative Ergebnis EBIT I zwischen 0,95
bis 1,05 Mrd. EUR (Vorjahr 714,5 Mio. EUR) erreichen. Dies hängt in erster Linie
mit einem voraussichtlich kräftig wachsenden Ergebnis im Geschäftsbereich Kali-und Magnesiumprodukte sowie einer kräftigen Verbesserung des operativen Ergebnisses im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel zusammen. Das operative Ergebnis des Geschäftsbereichs Salz dürfte hingegen moderat zurückgehen. Auf Grundlage der für das Jahr 2011 durchschnittlichen US-Dollarkursschätzung von 1,42 USD/EUR (bisher: 1,40 USD/EUR) und der eingesetzten Sicherungsinstrumente ergibt sich kein wesentlicher währungsbedingter Ergebniseffekt.

Den Prognosen liegen dabei folgende Annahmen zugrunde:

anhaltend attraktive Agrarpreise;
im Jahresvergleich deutlich höhere Durchschnittserlöse sowie stabile Absatzvolumina im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte (erwartete Absatzmenge: 7,0 Mio. t);
etwa 23 Mio. t (bisher: 22 bis 23 Mio. t) Festsalzabsatz im Geschäftsbereich Salz, wovon etwa 14 Mio. t (bisher: 13 bis 14 Mio. t)
auf Auftausalz entfallen sollten. Für das vierte Quartal ist hierbei wie üblich der Durchschnitt langjähriger Auftausalzabsätze unterstellt; deutlich steigende Energiekosten in 2011 auf Basis eines Ölpreisniveaus von etwa 105 US$ (Brent, bisher: 120 US$) pro Barrel.

Kräftig verbessertes Konzernergebnis nach Steuern erwartet
Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern der fortgeführten Geschäftstätigkeit sollte der operativen Ergebnisentwicklung folgend im Jahr 2011 ebenfalls kräftig zulegen und einen Wert von 650 bis 720 Mio. EUR erreichen
(Vorjahr 447,8 Mio. EUR). Dies entspräche einem bereinigten Ergebnis je Aktie der
fortgeführten Geschäftstätigkeit von etwa 3,40 bis 3,75 EUR (Vorjahr 2,34 EUR).
Unter Berücksichtigung der nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten inklusive des erwarteten Buchverlusts aus der Veräußerung der COMPO ist mit einem - für die Dividendenausschüttung maßgeblichen - bereinigten Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von 560 bis 630 Mio. EUR (Vorjahr 445,3 Mio. EUR) zu rechnen. Dies
entspräche einem bereinigten Ergebnis je Aktie von etwa 2,95 bis 3,30 EUR
(Vorjahr 2,33 EUR). Diese Einschätzung stützt sich neben den bei Umsatz und

operativem Ergebnis beschriebenen Effekten auf folgende aus heutiger Sicht zu erwartende Sachverhalte: ein deutlich verbessertes Finanzergebnis, nachdem dieses im Jahr 2010 durch Sondereffekte belastet war; einen inländischen Konzernsteuersatz von 28,3 % und eine bereinigte Konzernsteuerquote von etwa 26 bis 27 % (2010: 26,2 %). Wachstum erleben K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und

Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter. K+S - der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX - ist an allen deutschen Börsen notiert (ISIN: DE000KSAG888, Kürzel: SDF). Weitere Informationen über K+S finden Sie unter www.k-plus-s.com.

Hinweis für die Redaktionen
Der Halbjahresfinanzbericht (H1/2011), eine Videobotschaft von Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft, zum zweiten Quartal 2011 sowie aktuelle Pressefotos rund um die K+S Gruppe stehen Ihnen unter http://www.k-plus-s.com/2011h1de zur Verfügung.

Einen Conference Call für Analysten in englischer Sprache bieten wir heute um 15:00 Uhr an. Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands sowie Joachim Felker und Jan Peter Nonnenkamp, Mitglieder des Vorstands, werden am Conference Call teilnehmen. Aktionäre, Investoren, Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live-Webcast (http://www.k-plus-s.com/2011h1de) oder per Telefon unter +49-69-71044-5598 zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung.

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Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Presseinformation enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht zutreffend sein oder Risiken - wie sie beispielsweise im Risikobericht genannt werden - eintreten,

können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt außerhalb der gesetzlich vorgesehen Veröffentlichungsvorschriften keine Verpflichtung, die in dieser Presseinformation enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. |K+S Gruppe im Überblick | |Q2 | |Q2 | | | |2. Quartal 2011 | |April-Jun| |April-Jun| | | | | |i | |i | | | | | | |20| |20| | | | | |11| |10| | | | | | | | | | | |Ka| |50| |46| | | |li| |2,| |8,| | | |- | |4 | |9 | | | |un| | | | | | | |d | | | | | | | |Ma| | | | | | | |gn| | | | | | | |es| | | | | | | |iu| | | | | | | |mp| | | | | | | |ro| | | | | | | |du| | | | | | | |kt| | | | | | | |e | | | | | | | | | | | | | | | |Ka| |18| |11| | | |li| |4,| |9,| | | |- | |4 | |2 | | | |un| | | | | | | |d | | | | | | | |Ma| | | | | | | |gn| | | | | | | |es| | | | | | | |iu| | | | | | | |mp| | | | | | | |ro| | | | | | | |du| | | | | | | |kt| | | | | | | |e | | | | | | | | | | | | | | |Ergebnis vor Ertragsteuern, bereinigt1) | |176,6 | |118,5 | |+49,0 | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |K+S Gruppe im Überblick | |H1 | |H1 | | | |1. Halbjahr 2011 | |Jan.-Juni| |Jan.-Juni| | | | | | |20| |20| | | | | |11| |10| | | | | | | | | | | |Ka| |1.| |97| | | |li| |08| |3,| | | |- | |0,| |6 | | | |un| |4 | | | | | |d | | | | | | | |Ma| | | | | | | |gn| | | | | | | |es| | | | | | | |iu| | | | | | | |mp| | | | | | | |ro| | | | | | | |du| | | | | | | |kt| | | | | | | |e | | | | | | | | | | | | | | | |Ka| |38| |26| | | |li| |6,| |9,| | | |- | |8 | |8 | | | |un| | | | | | | |d | | | | | | | |Ma| | | | | | | |gn| | | | | | | |es| | | | | | | |iu| | | | | | | |mp| | | | | | | |ro| | | | | | | |du| | | | | | | |kt| | | | | | | |e | | | | | | | | | | | | | | |Ergebnis vor Ertragsteuern, bereinigt1) | |529,8 | |348,8 | |+51,9 | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |Mitarbeiter per 30.06. (Anzahl) | |14.279 | |14.021 | |+1,8 | | |

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