• 09.08.2011, 09:51:45
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FCG/GPA-djp: Schieder Vorschlag hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun

Das ist eindeutig Diebstahl an den sogenannten Besserverdienenden

Wien (OTS/FCG) - Die Fraktion Christlicher GewerkschafterInnen in
der GPA-djp wehrt sich gegen eine Aufhebung der
Höchstbeitragsgrundlage bei Kranken- und Unfallversicherung. "Das ist
höchstgradig ungerecht. Die verfehlte Sozialpolitik und
Schuldenmacherei der vergangenen zwei Jahrzehnte kann nicht durch
eine zusätzliche Belastung der ArbeitnehmerInnen ausgeglichen
werden", so Wolfgang Pischinger, Vorsitzender der FCG in der
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier.
"ArbeitnehmerInnen dürfen nicht noch mehr zur Kasse gebeten werden.
Wir sprechen uns klar gegen eine weitere Steuerbelastung der
sogenannten Besserverdienenden aus", so der FCG/GPA-djp Vorsitzende.

Entbehrlich ist in den Augen des FCG/GPA-djp Bundesgeschäftsführers
Günther Trausznitz die Aussage von ÖGB-Vizepräsidentin, dies sei eine
Frage der Sozialen Gerechtigkeit. "Einmal mehr werden die
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finanziell belangt. Ich kann in
diesem Zusammenhang keinen Fairnessgedanken mehr erkennen", so
Trausznitz.
Anstatt wieder nur an einer kleinen Schraube zu drehen, sprechen sich
die Christlichen GewerkschafterInnen in der GPA-djp für eine
nachhaltige Steuerreform aus. "Wieder einer kleinen Gruppe etwas
wegzunehmen widerspricht unserer Vorstellung von Gerechtigkeit", so
Trausznitz abschließend.

Rückfragehinweis:

Mag. Gertraud Wiesinger
   Alfred Dallinger Platz 1
   1034 Wien
   050301-21 395
   gertraud.wiesinger@gpa-djp.at
   www.fcg-gpa.at

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