FCG/GPA-djp: Schieder Vorschlag hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun

Das ist eindeutig Diebstahl an den sogenannten Besserverdienenden

Wien (OTS/FCG) - Die Fraktion Christlicher GewerkschafterInnen in der GPA-djp wehrt sich gegen eine Aufhebung der Höchstbeitragsgrundlage bei Kranken- und Unfallversicherung. "Das ist höchstgradig ungerecht. Die verfehlte Sozialpolitik und Schuldenmacherei der vergangenen zwei Jahrzehnte kann nicht durch eine zusätzliche Belastung der ArbeitnehmerInnen ausgeglichen werden", so Wolfgang Pischinger, Vorsitzender der FCG in der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier. "ArbeitnehmerInnen dürfen nicht noch mehr zur Kasse gebeten werden. Wir sprechen uns klar gegen eine weitere Steuerbelastung der sogenannten Besserverdienenden aus", so der FCG/GPA-djp Vorsitzende.

Entbehrlich ist in den Augen des FCG/GPA-djp Bundesgeschäftsführers Günther Trausznitz die Aussage von ÖGB-Vizepräsidentin, dies sei eine Frage der Sozialen Gerechtigkeit. "Einmal mehr werden die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finanziell belangt. Ich kann in diesem Zusammenhang keinen Fairnessgedanken mehr erkennen", so Trausznitz.
Anstatt wieder nur an einer kleinen Schraube zu drehen, sprechen sich die Christlichen GewerkschafterInnen in der GPA-djp für eine nachhaltige Steuerreform aus. "Wieder einer kleinen Gruppe etwas wegzunehmen widerspricht unserer Vorstellung von Gerechtigkeit", so Trausznitz abschließend.

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