• 04.08.2011, 14:18:01
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SJ-Moitzi: Uni-Zugang muss offen und kostenlos bleiben

Abkassieren bei den Reichen, nicht bei den Studierenden!

Wien (OTS) - Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen
Jugend Österreich (SJÖ), hat sich am Donnerstag einmal mehr deutlich
gegen Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren an Österreichs
Universitäten ausgesprochen. "Der Zugang zu den Unis muss auch
weiterhin frei und kostenlos möglich sein", betonte Moitzi. Anstatt
mantrahaft nach Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen zu rufen,
brauche es ein klares Bekenntnis zur Ausfinanzierung sowie den
offenen und freien Zugang zu den Universitäten, so Moitzi.
Steuermittel für zeitgemäße Universitäten sollten vielmehr von den in
Österreich geschonten Vermögenden in Form von Vermögenssteuern
lukriert werden, anstatt von ohnehin in prekären Arbeitsverhältnissen
steckenden Studierenden.

Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen würden vor allem sozial
schlechter gestellte Studierende treffen. Daher seien Maßnahmen, die
in diese Richtung gehen, abzulehnen. "Wir brauchen nicht weniger,
sondern mehr Studierende", betonte Moitzi. Studiengebühren und
Zugangsbeschränkungen seien keine Lösung für die Finanzlücke an den
Unis, vielmehr müssten die Anstrengungen in Richtung 2 Prozent des
BIP für die Hochschulen gehen, erteilte Moitzi den Aussagen von
SPÖ-Landeshauptfrau Gabi Burgstaller eine Absage.

Rückfragehinweis:

Sozialistische Jugend Österreich
   Boris Ginner
    SJ-Pressesprecher
   Tel.: +43 664 / 560 49 87
   mailto:office@sjoe.at

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