- 04.08.2011, 11:01:57
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Generali: Gratis-Zusatzschutz für freiwillige Retter
Beitrag zum "Jahr der Freiwilligentätigkeit": Kostenlose Erweiterung des Versicherungsschutzes für Mitglieder freiwilliger Rettungsorganisationen.
Wien (OTS) - Rund 45% der ÖsterreicherInnen - darunter auch viele
der 2,2 Millionen Generali-Kunden sowie der rund 5.000
Generali-Mitarbeiter - sind in Organisationen und Vereinen freiwillig
und unentgeltlich tätig. Dabei setzen sie sich selbst Risiken aus, um
anderen Menschen zu helfen. Um die Helfer vor finanziellen Nachteilen
auf Grund ihrer freiwilligen Tätigkeit zu schützen, bietet die
Generali ab sofort mit "HelferPlus" eine kostenlose Erweiterung des
Versicherungsschutzes in den Bereichen Unfall- und
Krankenversicherung sowie Haushalt- und Haftpflichtversicherung.
Den erweiterten Schutz können die Helfer folgender
Blaulicht-Organisationen bei ihrem Generali-Kundenbetreuer
beantragen:
- Freiwillige Feuer- und Wasserwehr;
- Berg- und Wasserrettung;
- Freiwillige Sanitätsdienste (z.B. Österreichisches Rotes Kreuz,
Arbeitersamariterbund).
In der Unfallversicherung bezieht sich die Erweiterung durch
"HelferPlus" unter anderem auf körperliche Schädigungen als Folge von
Rauch, Gasen und Dämpfen - unabhängig davon, ob diese
Beeinträchtigungen vorhersehbar eingetreten sind oder nicht. Auch
ärztlich festgestellte Erkältungskrankheiten, die nachweisbar auf
eine Durchnässung beim Einsatz zurückzuführen sind, zählen zum
erweiterten Deckungsumfang. Erweiterungen sind weiters bei der
finanziellen Soforthilfe und bei Infektionsrisiken
(HIV-Infektionsrisiko) vorgesehen.
Auch mit einer Prämienbefreiung bei langer Arbeitsunfähigkeit
unterstützt die Generali die freiwilligen Helfer: Sowohl in der
privaten Unfall- als auch Krankenversicherung werden die freiwilligen
Helfer bis zu zwei Jahre von der Prämienzahlung befreit, wenn sie auf
Grund einer Krankheit oder eines Unfalls im Zusammenhang mit ihrer
Freiwilligentätigkeit vorübergehend vollständig arbeitsunfähig sind.
In der Haushaltversicherung bringt "HelferPlus" ebenfalls wichtige
kostenlose Vorteile: Der Verlust privater Gegenstände bei den
Tätigkeiten für die Rettungsorganisation wird bis zu einem bestimmten
Höchstbetrag ersetzt. Außerdem erstreckt sich durch "HelferPlus" die
Deckung in der Haftpflichtversicherung auch auf
Schadenersatzverpflichtungen, die dem Helfer als Privatperson aus den
Gefahren der freiwilligen Tätigkeit für eine Rettungsorganisation
erwachsen.
Erweiterter Schutz nicht nur bei Rettungseinsätzen
Mit "HelferPlus" sind die freiwilligen Helfer nicht nur während der
Rettungseinsätze selbst, sondern auch bei der Teilnahme an
Veranstaltungen der eigenen Rettungsorganisation - zum Beispiel bei
offiziellen Festveranstaltungen oder Versammlungen - sowie bei
Tätigkeiten im Auftrag der Organisation, etwa bei Schulungen, besser
abgesichert.
"Wir wollen mit diesen sinnvollen Erweiterungen des
Versicherungsschutzes gerade im 'Europäischen Jahr der
Freiwilligentätigkeit' die ehrenamtliche Arbeit vieler Menschen
würdigen", betont Generali-Vorstand Mag. Harald Steirer. "Wir wissen
beispielsweise als Partner der Österreichischen Bergrettung, wie
wichtig die Tätigkeit dieser freiwilligen Helfer für unser Land ist.
Es ist sehr beeindruckend, dass sie in ihrer Freizeit keine Mühen und
Risiken scheuen, um anderen Menschen zu helfen."
Allein Österreichs Bergretter sind 2010 insgesamt 6.722 Mal
ausgerückt, um mehr als 7.000 Menschen aus Bergnot zu retten. Nahezu
6.000 Verletzte verdanken den Bergrettern, dass sie möglichst rasch
medizinische Versorgung in Anspruch nehmen konnten. Die Einsätze der
fast 12.000 österreichischen Bergretter erfolgen ehrenamtlich. Die
Generali unterstützt als Partner den Österreichischen
Bergrettungsdienst bei der Finanzierung von Ausrüstung und
Ausbildung.
Foto-Hinweis:
http://www.bergrettung.at/Bildgalerien.630.0.html
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche
Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot,
eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von
Versicherungsprodukten. Informationen über Produkte und Services sind
verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Die genaue Definition und der
Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen
Vertragsgrundlagen festgehalten.
Rückfragehinweis:
Generali Gruppe Österreich
Josef Hlinka
Tel.: (01) 534 01-11375
mailto:josef.hlinka@generali.at
www.generali.at
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