FPK-Rossmann: Völliges Fehlurteil gegen Scheuch - auch in der Strafhöhe!

Unangemessen: Alkolenker mit totem Kind erhält dieselbe Strafe

Klagenfurt (OTS) - "Dass die Verurteilung von Uwe Scheuch ein Fehlurteil ist, beweist die Tatsache, dass es keine Russen, kein Projekt, keine Förderung, keine Spende, keine Intervention und keine Staatsbürgerschaft gegeben hat. Abgesehen davon, dass Uwe Scheuch auch nachweislich keine Kompetenz hat, eine Staatsbürgerschaft zu verleihen. Aber auch das Strafausmaß ist völlig überzogen. Denn die gleiche Strafe wie Uwe Scheuch für ein völlig harmloses Gespräch kassiert, hat gestern ein Alkolenker bekommen, der im Rausch ein Kind getötet und ein weiteres schwer verletzt hat. Ist das eine gerechte, angemessene Rechtsprechung", fragt sich FPK-LAbg. Mares Rossmann angesichts des gestern verkündeten Urteils.

Ein 39-jähriger Oberösterreicher wurde im Landesgericht Linz wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen und fahrlässiger Körperverletzung zu 18 Monaten Haft, davon sechs unbedingt, verurteilt worden - also derselben Strafe wie FPK-Obmann Uwe Scheuch. Der Mann hatte unter Alkoholeinfluss einen Verkehrsunfall im Mühlviertel verursacht, bei dem sein elfjähriger Sohn starb und dessen achtjähriger Bruder schwer verletzt wurde.

"Wo bleibt hier die Angemessenheit für Uwe Scheuch? Wie kann es sein, dass er dieselbe Strafe bekommt wie dieser Alkolenker, der fast zwei Menschen auf dem Gewissen hat? Mit diesem Sündenbock-Urteil wollte der Richter wohl in die Analen Justitias eingehen. Ich hoffe, die zweite Instanz erkennt das und spricht Uwe Scheuch frei", meint Rossmann abschließend.

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