FP-Frank: Migrantenwohnungen - VP-Kurz übt den Kniefall

Staatssekretär peinlich uninformiert

Wien (OTS) - Wenn VP-Staatssekretär Kurz meint, dass die
Wohnungen für Migranten besser ausgestattet sein müssten, dann kennt er sich in der Realität nicht aus, hält die Wiener FPÖ-Wohnbausprecherin LAbg. Henriette Frank fest. Schon jetzt lässt die Vergabe der Wohnbauförderung nämlich zu, dass jene Menschen, die ihr Leben lang auf eine Genossenschaftswohnung gespart haben, den selben Standard bekommen wie jene, die gerade erst nach Österreich gekommen sind.

Oftmals werden diese Wohnungen von den Migranten nach wenigen Jahren wieder völlig devastiert an Wiener Wohnen zurück gegeben und müssen um teures Geld saniert werden. Frank fordert erneut die Umsetzung des FPÖ-Modells für den sozialen Wohnbau, statt wie Kurz auf Knien vor den Migranten herumzurutschen und noch mehr Leistungen für Zuwanderer zu fordern, die noch keinen Cent in den Steuertopf gezahlt haben:

-Wien soll wieder Gemeindewohnungen auf eigene Kosten bauen, die für sozial Schwächere auch leistbar sind.
-Jeder Migrant, der in eine Gemeindewohnung einziehen will, muss ordentliche Deutschkenntnisse vorweisen können.
-Wohnungen sollen einfach ausgestattet sein, so dass sich jeder Mieter seinen Standard in Bezug auf Böden, Wände, Türen und Sanitäreinrichtungen je nach finanziellen Möglichkeiten auf eigene statt auf Steuerzahlerkosten einrichten kann.

So kann durch die Wohnbauförderung wieder ausreichend Wohnraum, der für alle finanzierbar ist, bereit gestellt werden. Mehr Transparenz in der Wohnungsvergabe würde auch dafür sorgen, dass Österreicher ausreichend bedient werden und nicht ständig nach hinten gereiht werden, betont Frank abschließend. (Schluss)otni

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