- 19.07.2011, 11:05:03
- /
- OTS0073 OTW0073
FP-Frank: Migrantenwohnungen - VP-Kurz übt den Kniefall
Staatssekretär peinlich uninformiert
Wien (OTS) - Wenn VP-Staatssekretär Kurz meint, dass die
Wohnungen für Migranten besser ausgestattet sein müssten, dann kennt
er sich in der Realität nicht aus, hält die Wiener
FPÖ-Wohnbausprecherin LAbg. Henriette Frank fest. Schon jetzt lässt
die Vergabe der Wohnbauförderung nämlich zu, dass jene Menschen, die
ihr Leben lang auf eine Genossenschaftswohnung gespart haben, den
selben Standard bekommen wie jene, die gerade erst nach Österreich
gekommen sind.
Oftmals werden diese Wohnungen von den Migranten nach wenigen Jahren
wieder völlig devastiert an Wiener Wohnen zurück gegeben und müssen
um teures Geld saniert werden. Frank fordert erneut die Umsetzung des
FPÖ-Modells für den sozialen Wohnbau, statt wie Kurz auf Knien vor
den Migranten herumzurutschen und noch mehr Leistungen für Zuwanderer
zu fordern, die noch keinen Cent in den Steuertopf gezahlt haben:
-Wien soll wieder Gemeindewohnungen auf eigene Kosten bauen, die für
sozial Schwächere auch leistbar sind.
-Jeder Migrant, der in eine Gemeindewohnung einziehen will, muss
ordentliche Deutschkenntnisse vorweisen können.
-Wohnungen sollen einfach ausgestattet sein, so dass sich jeder
Mieter seinen Standard in Bezug auf Böden, Wände, Türen und
Sanitäreinrichtungen je nach finanziellen Möglichkeiten auf eigene
statt auf Steuerzahlerkosten einrichten kann.
So kann durch die Wohnbauförderung wieder ausreichend Wohnraum, der
für alle finanzierbar ist, bereit gestellt werden. Mehr Transparenz
in der Wohnungsvergabe würde auch dafür sorgen, dass Österreicher
ausreichend bedient werden und nicht ständig nach hinten gereiht
werden, betont Frank abschließend. (Schluss)otni
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






