- 14.07.2011, 11:18:53
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VP-Marek ad Vassilakou: Rot-Grün auf Bund umzulegen wäre Schreckensvision
Jegliche grüne Wahlversprechen wurden nach der Wahl gebrochen
Wien (OTS) - "Die Wiener rot-grüne Koalition als Vorbild für ganz
Österreich zu bezeichnen, zeugt von einem Anfall von Realitätsverlust
von Seiten Vassilakous. Für die meisten klingt das eher nach einer
Schreckensvision", betont die Klubobfrau der ÖVP Wien, LAbg.
Christine Marek, in Reaktion auf die heutigen Aussagen der grünen
Vizebürgermeisterin. "Jegliche politische Diskussion hätte allerdings
wirklich ein Ende, da muss man ihr Recht geben - denn die Grünen
haben anscheinend nicht mal mehr die Intention, sich gegen die SPÖ
auch nur in einem Punkt durchsetzen zu wollen und sagen zu allem, was
vom Senior-Koalitionspartner kommt Ja und Amen", kritisiert Marek.
Die Grünen hätten zwar vor der Wahl versucht, klare Perspektiven zu
vermitteln, diese nach der Regierungsbeteiligung nur leider gänzlich
über Bord geworfen. "Was ist denn von den grünen Versprechungen und
Ankündigungen übrig geblieben? Ob nun die vereinbarte und in einem
Notariatsakt gemeinsam festgehaltene Wahlrechtsreform oder das
100-Euro-Ticket für die Wiener Linien - die Liste der Umfaller der
Wiener Grünen ist lang. Selbst ihren ehemals zahlreichen eigenen
Anträgen, nun eingebracht von den Oppositionsparteien, stimmen die
Grünen nicht mehr zu, wenn es 'Papa Häupl' nicht erlaubt", kritisiert
die VP-Klubobfrau.
"Rot-Grün ist ein demokratiepolitisches Desaster, dessen Umlegung auf
den Bund alles andere als erstrebenswert ist. Wir empfehlen der
grünen Vizebürgermeisterin daher das Abnehmen der rosaroten Brille
und einen umfassenden Blick auf die Realität in Wien", so Marek
abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916, F:(+43-1) 4000/99 819 60
mailto:[email protected]
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