• 04.07.2011, 12:00:34
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GÖD-Frauenvorsitzende Christine Gubitzer: "Frau Ministerin lassen sich nicht gendern?"

Wien (OTS) - In der Einladung zur heutigen Pressekonferenz
betreffend einer Expertise zum öffentlichen Dienst wird Frau
Bundesministerin Heinisch-Hosek als "BeamtENministerin" bezeichnet.

Jetzt fragen sich die Beamtinnen und alle Vertragsbediensteten,
männlich und weiblich, des öffentlichen Dienstes, ob sie nicht
mitbetreut werden und warum.

Kann es sein, dass die Expertise für diesen Personenkreis gar
nicht zutrifft, weil sie schön längst in der Zukunft angekommen sind
und auf Expertisen und Empfehlungen daher verzichten können? Oder
gelten die Empfehlungen nur für männliche Führungskräfte, die im
Umgang mit den Kolleginnen besser geschult werden sollen?

Oder findet das viel gepriesene Programm zum Gendern von Texten
(geschlechtergerechte Ausdrucksweise) im Ministerium noch keine
Anwendung?

Rückfragehinweis:
Christine Gubitzer
GÖD-Frauen
Tel.: 0664 / 260 17 50

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