- 01.07.2011, 09:24:17
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FMK-Tipps zum Ferienbeginn - mit dem Handy smart im Urlaub
Euro-Notruf 112 speichern, Roamingangebote der Mobilfunkbetreiber nutzen
Wien (OTS) - Auch im Urlaub ist das Handy immer mit dabei. Der
kostenfreie Euro-Notruf 112 bringt Sicherheit und man bleibt mit
Freunden und Familie in Kontakt. Das FMK hat die wichtigsten Tipps
für Urlauber zusammengefasst:
Das Handy als Troubleshooter - Euro-Notruf 112 einspeichern!
Der wichtigste Aspekt des Handys im Urlaub ist die Möglichkeit,
einen Notruf schnell abzusetzen. Die Euro-Notruf-Nummer 112 sollte
eingespeichert und der 112er-Aufkleber auf der Rückseite des Handys
angebracht werden. Der Euro-Notruf 112 ist kostenlos, funktioniert in
allen EU-Ländern, in Island, Kroatien, Liechtenstein, Monaco,
Mazedonien, Montenegro, Norwegen, der Schweiz, Serbien und in der
Ukraine und kann auch ohne Vertrag oder Guthaben genutzt werden.
Umgehende Hilfe der Betreiber bei Handydiebstahl
Aktivieren Sie die Handysperre mittels PIN-Code, um unberechtigte
Nutzung zu verhindern. Lassen Sie die SIM-Karte so schnell wie
möglich sperren. Die Rufnummer des Kundenservice des Betreibers und,
falls nötig, das Kundenkennwort, sollten Sie natürlich nicht nur im
Handy speichern, das bringt wenig wenn es verloren gegangen ist! Im
Falle eines Verlustes oder Diebstahls wird Ihnen von der Hotline
geholfen und alle notwendigen Schritte erklärt. Gegen Vorlage der
Diebstahls- oder Verlustbestätigung erhält man bei seinem Betreiber
eine Ersatz-SIM-Karte.
Roamingpakete nutzen!
Alle Mobilfunkbetreiber bieten attraktive Roamingpakete an, die es
ermöglichen, zu einem günstigen Fixpreis eine bestimmte Anzahl von
Gesprächsminuten und SMS im Ausland ohne weitere Gebühren zu
konsumieren. Alle Informationen dazu findet man auf den
Internetseiten der Betreiber.
Datenroaming - mit Smartphone oder Laptop auf Reisen
Auch für das Surfen im Urlaub gibt es günstige von allen
Betreibern Datenroaming-Pakete. Für alle, die kein Paket kaufen gilt
schon seit dem vorigen Jahr eine Obergrenze von EUR 60,-
Datenvolumens-Verrechnung in 37 Ländern in Europa. Ein Überschreiten
dieses Betrages ist nur nach aktiver Bestätigung möglich. In jedem
Fall sollte man die automatischen Software-Updates von Apps
deaktivieren, denn das benötigt meist höheres Datenvolumen und kann
auch zu einem späteren Zeitpunkt - nach dem Urlaub - durchgeführt
werden.
Unser Tipp: Wenn immer verfügbar WLAN-Hotspots nutzen!
Sind Ihre Kinder auch im Urlaub online?
Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die möglichen Kosten die
entstehen können. Bei großen Down- und Upload-Volumen, etwa von
Urlaubsbildern oder -Videos sollten WLAN-Hotspots genutzt werden. Für
die beliebten Kurz- und Statusmeldungen in Social Networks eignet
sich eines der günstige Datenroaming-Pakete der Betreiber.
Mobilbox nur abhören, wenn unbedingt notwendig oder im Raoming-Paket
inkludiert!
Roaminggebühren fallen beim Abhören der Mobilbox an. Deshalb
empfiehlt das FMK, die Mobilbox gänzlich zu deaktivieren, damit der
Anrufer nicht davon ausgeht, dass seine Nachricht sofort gehört wird.
Bei einem nicht angenommen Anruf wird die Rufnummer in der Anrufliste
angezeigt. So weiß man zumindest, wer angerufen hat.
Internationale Vorwahlen einspeichern!
Gespeicherte Rufnummern funktionieren im Ausland nur im
internationalen Format: aus beispielsweise 06(...) wird +436(...).
Vorsicht bei E-Mail Push & Pull
Wer über keines der attraktiven Datenroaming-Pakte verfügt sollte
diese Funktion nur aktivieren, wenn es notwendig ist. Das verbrauchte
Datenvolumen hängt von der Größe der Mails ab, die erst nach Empfang
kontrolliert werden kann.
Wenn das Handy baden geht, sofort Akku entfernen!
Wird das Handy nass, muss sofort der Akku entfernt werden.
Anderenfalls droht ein Kurzschluss. Danach lässt man das Mobiltelefon
am besten an der Luft trocknen. Bitte nicht den Fön zum Trocknen
verwenden, denn Hitze tut den Handys nicht gut. Ein altes Hausmittel:
Feuchte Handys am besten in ein mit Reis gefülltes Glas geben -
dieser saugt die Feuchtigkeit.
Kein Sonnenbad fürs Handy
Das Handy niemals in der prallen Sonne liegen lassen. Dies kann
die Flüssigkristalle in der Anzeige beschädigen und zu Fehlfunktionen
führen. Ebenso entlädt Hitze den Akku schneller und verkürzt die
Lebenszeit des Geräts.
Das Mobiltelefon ist nicht sandkistentauglich
Auch Sand kann dem Mobiltelefon schaden, wenn er sich in der
Tastatur und den Steckverbindungen festsetzt. Hier hilft nur die
Reinigung mit einem sehr feinen Pinsel. Idealerweise sollte das Handy
in einer wasserdichten Box (erhältlich in jedem Sportgeschäft)
aufbewahrt werden, dann ist es optimal vor Nässe und Sand geschützt.
Service > Die Notrufkarte 112 ist kostenlos beim Samariterbund und
beim FMK erhältlich:
Rückfragehinweis:
Gregor Wagner Pressesprecher Forum Mobilkommunikation - FMK Mariahilfer Straße 37-39, A-1060 Wien Mobil: +43 664 619 25 12 Fix: +43 1 588 39 15, Fax: +43 1 586 69 71 Email: [email protected] Website: www.fmk.at
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