• 29.06.2011, 12:10:02
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FMK-Köster: Kein erhöhtes Störpotenzial durch Nutzung der Digitalen Dividende

Störungen durch LTE unwahrscheinlich

Wien (OTS) - Anlässlich der heute abgehaltenen internationalen
Enquete "Digitale Dividende" zum Thema der möglichen Interferenzen
von durch LTE genutzten neuen Frequenzen (Digitale Dividende) sieht
Rüdiger Köster, Präsident des Forum Mobilkommunikation und
Technik-Vorstand von T-Mobile kein erhöhtes Störpotenzial anderer
Funkdienste.

Köster in seinen Ausführungen dazu: "In Deutschland sind mit
Status Juni 2011 rund 1000 Mobilfunkstandorte auf Basis LTE 800 MHz
im Bereich der Digitalen Dividende aktiv. Trotz dieser bereits
großflächigen Nutzung der Digitalen Dividende in Deutschland gab es
lediglich sechs Störungsmeldungen, die im Ergebnis zum größten Teil
nichts mit der Frequenznutzung durch die Mobilfunkindustrie zu tun
hatten. Deshalb sind auch Befürchtungen, in Städten wäre das
Störpotenzial höher, unbegründet!"

Diese Praxisergebnisse bestätigen die Kernaussagen der
unabhängigen Studien der Schweizer Regulierungsbehörde und der
Universität von Twente, Holland (im Auftrag der holländischen
Regulierungsbehörde), wonach Störeinflüsse vom Mobilfunk auch in
Richtung Kabelnetzbetrieb sehr unwahrscheinlich seien.

Rückfragehinweis:

Gregor Wagner
   Pressesprecher
   Forum Mobilkommunikation - FMK
   Mariahilfer Straße 37-39, A-1060 Wien
   Mobil: +43 664 619 25 12
   Fix: +43 1 588 39 15
   Fax: +43 1 586 69 71
   Email: [email protected]
   Website: www.fmk.at

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