Fahrgastbeirat: Große und kleine Erfolge für Wiener-Linien-Passagiere

Wiener Linien im ständigen Dialog mit Fahrgästen

Wien (OTS) - Sieben Jahre ist der Fahrgastbeirat der Wiener Linien alt. Unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Hermann Knoflacher diskutieren die 16 Fahrgast-Beiräte große und kleine Anliegen zur Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs in Wien.

So gehen unter anderem die Freigabe der Fahrradmitnahme am Samstag und die Countdown-Anzeigen an den Haltestellen auf Initiativen des Fahrgastbeirats zurück. Neben vermeintlich "kleinen" Anliegen der Fahrgast-VertreterInnen wie bessere Reinigung der Kinder-Handläufe auf Stiegen oder Mistkübeln auf Haltestellenmasten, konnten auch große Veränderungen im Netz wie die Neuordnung der Straßenbahn-"Ringlinien" 1 und 2 umgesetzt werden. Die neue Streckenführung brachte einen Fahrgastzuwachs von bis zu 15 Prozent.

Die Wiener Linien stehen im ständigen Dialog mit ihren KundInnen. "Die Fahrgastbeiräte sind mit offenen Augen im Netz der Wiener Linien unterwegs. Ihre Rückmeldungen und Vorschläge sind für uns sehr wertvoll", sagt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Die 16 Fahrgastbeiräte, die verschiedene Gruppen von Fahrgästen und zukünftigen Fahrgästen repräsentieren, diskutieren dabei nicht nur mit der Führungsebene, sondern auch mit den jeweiligen FachexpertInnen der Wiener Linien.

Kundenservice wird großgeschrieben
Fahrgastinformation und KundInnenservice wird bei den Wiener Linien großgeschrieben. Dutzende MitarbeiterInnen stehen den Fahrgästen per Telefon, per E-Mail oder persönlich in den acht Infostellen im U-Bahn-Netz für Fragen und Anliegen zur Verfügung. Insgesamt wandten sich 2010 allein an das Kundentelefon rund 215.000 Menschen. Ein Großteil der Kontakte besteht aus Anfragen rund um die Mobilität in Wien: Wie komme ich von A nach B? Welchen Fahrschein brauche ich?

Zusätzlich werden jährlich mehr als 16.000 Anregungen, Beschwerden und positive Rückmeldungen bearbeitet. "Die KundInnenzufriedenheit hat 2010 mit 95 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht. Wir wollen uns aber auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen, sondern noch besser werden. Dafür sind die zahlreichen Rückmeldungen - ob Lob oder Kritik - unserer Fahrgäste sehr wichtig", so Steinbauer.

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