- 27.06.2011, 10:02:48
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Skandalserie der ÖH Uni Wien geht in die nächste Runde
Geldverschwendung und Machtrausch der GRAS-VSStÖ-KSV-ÖH; AktionsGemeinschaft prüft rechtliche Schritte
Wien (OTS) - Nach der rechtwidrigen Investition von rund 400.000
Euro an Studierendengeldern für ein dubioses Studibeisl zeigt auch
die neue Führungsriege der ÖH Uni Wien, dass sie mit
Studierendeninteressen wenig am Hut hat: "In einem Anfall von
Machtrausch beschloss die linke Mehrheit in der letzten
Universitätsvertretungssitzung trotz stürmischem Protest der
AktionsGemeinschaft ein rechtswidriges Budget, dass keiner formalen
Überprüfung stand hält. So werden nicht nur fiktive ÖH-Referate mit
hohen Budgetposten ausgestattet, sondern auch noch Postenschacher auf
höchsten Niveau betrieben, um parteipolitischen Günstlingen ein
Gehalt auf Studierendenkosten zu ermöglichen. Das "Alternativreferat"
zum Beispiel organisierte im letzten Semester ganze 2 Veranstaltungen
und belohnt dennoch insgesamt 10 Personen mit je Euro 280 monatlich.
Die kaltblütige und schlichtweg illegale Vorgehensweise der ÖH ist
ein Schlag ins Gesicht all jener Studierenden, die sich von der ÖH
eine starke Vertretung ihrer Interessen erwarten", zeigt sich Mag.
Gernot Fritz, Mandatar der AktionsGemeinschaft Uni Wien, erbost.
Obwohl mehrere linke Mandatare während der Sitzung die
offenkundigen formellen und inhaltlichen Fehler des Budgetentwurfs
eingestanden hatten, wurde er unter Berufung auf die
Mehrheitsverhältnisse dennoch nicht abgeändert: "Hier zeigt sich das
wahre Gesicht der GRAS-VSStÖ-KSV-ÖH: Völlig willkürlich werden
Satzungen und Geschäftsordnungen ignoriert oder blindlings
abgeändert, um gute Miene beim illegalen und studierendenfeindlichem
Spiel zu wahren. Wenn man bedenkt, dass die ÖH Uni Wien ein Budget
von Euro 1.779.735 verwalten muss, ist es eine äußerst sorgsame
Einhaltung der gesetzlichen Regeln unerlässlich. Die AG Uni Wien
prüft derzeit weitere rechtliche Schritte gegen das Vorsitzteam der
ÖH Uni Wien, welches den Studierenden bereits jetzt teuer zu stehen
kommt", stellt Mag. Walter Hatzenbichler, Obmann der
AktionsGemeinschaft an der Universität Wien, abschließend klar.
Rückfragehinweis:
Mag. Walter Gerhard Hatzenbichler
Obmann der AktionsGemeinschaft Uni Wien
0043 699 1909 6611
[email protected]
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