• 17.06.2011, 12:48:15
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VP-Aigner ad Lesetest: Befürchtungen der ÖVP Wien wurden bestätigt

Wien (OTS) - Wenig überraschend sind die Ergebnisse des Wiener
Lesetests für den Bildungssprecher der Wiener ÖVP, LAbg. Wolfgang
Aigner. "Der Versuch, die Ergebnisse des PISA-Tests mit dem Lesetest
in Vergessenheit geraten zu lassen, sind gescheitert. Jeder vierte
Wiener Schüler kann nach Abschluss der Volksschule, die als solche ja
eine Gesamtschule ist, nicht oder nur kaum lesen. Die ewig gleiche
Behauptung, dass eine Gesamtschule die Lösung wäre, ist damit
widerlegt. Diese Zahlen sollten helfen, die SPÖ sowie die Grünen
davon zu überzeugen, dass Einsparungen im Bereich der Lehrer/innen
wohl kaum der richtige Weg sind, um die Leistungen der Wiener
Schüler/innen in Zukunft zu heben. Ganze 300 Lehrer/innen wurden in
Wien innerhalb nur eines Jahres eingespart. Während man 80 Millionen
Euro für den Campus Hauptbahnhof hat - die teuerste Schule
Österreichs - hat man keine Mittel, für die erforderlichen
Lehrer/innen zu sorgen. Die Prioritätensetzung der rot-grünen
Regierung kommt einem Armutszeugnis gleich", so Aigner. "Auch der
Vorschlag der Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl, die besonders
leseschwache Schüler aus dem Regelunterricht nehmen will, kann nicht
der Lösung letzter Schluss sein. Am Ende der Volksschule müssen die
Kinder ausreichend lesen, schreiben und rechnen können", fordert der
VP-Bildungssprecher abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916, F:(+43-1) 4000/99 819 60
mailto:[email protected]

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