Wenn die Kamera dort hinsieht, wo es weh tut

Diakonie gratuliert Maria Katharina Moser zum Eduard-Ploier-Preis

Wien (OTS) - "Maria Katharina Moser sieht mit der Kamera dorthin,
wo es weh tut. Mit ihren Reportagen zeigt sie der Öffentlichkeit, wie wichtig die Entwicklungszusammenarbeit für die betroffenen Menschen ist.", zeigt sich Michael Chalupka hoch erfreut über die Verleihung des Eduard-Ploier- Journalistenpreises an Dr.in Maria Katharina Moser, den sie gestern im Linzer Landhaus von Landeshauptmann Josef Pühringer erhielt. Ausgezeichnet wurde die Theologin und ORF-Journalistin für ihre analytisch differenzierten Beiträge des Magazins "Orientierung", unter anderem für zwei Berichte über Projekte der Diakonie Auslandshilfe.

Aus einer Gegend im Kosovo, wo nur 50 Prozent der Kinder von Roma-und Ashkali die Schule besuchen, berichtete Maria Katharina Moser über das Diakonie-Projekt "Balkan Sunflowers", wo 450 Kinder in einem Lernzentrum betreut werden und täglich eine warme Mahlzeit bekommen.

Eine andere Reise führte sie nach Israel zum "Star Mountain Rehabilitation Centre", wo Menschen mit intellektueller Behinderung, die von den politischen Umständen in besonderer Weise betroffen sind, die Schule besuchen und eine Ausbildung absolvieren können.
Die Diakonie dankt Dr.in Maria Katharina Moser für ihr soziales Engagement und wünscht viel Erfolg für ihren weiteren Weg.

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