GTI Acker-Reifnitz braucht mehr Nachhaltigkeit im Tourismus

Maria Wörth (OTS) - Die Bürgerliste Maria Wörth- lebenswert und deren Vertreter bekommen laufend Beschwerden von Anrainern, Zweitwohnungsbesitzern und sogar Vermietern über das Ausmaß der GTI Auf,- und Abbauarbeiten.

Wochenlang unerträglicher Lärm, nicht gesicherte Straßenzüge, Bautätigkeit bis nach Mitternacht und nach der Veranstaltung Berge von Bauschutt eine Spur der Verwüstung.

Alleine der Lanner Park im Zentrum der Gemeinde sieht zu Pfingsten 10 Tage nach der Veranstaltung aus wie ein Acker.
Öffentliche Erholungsflächen und Sporteinrichtungen werden dem Bürger entzogen.

Wir wollen mit unserer Aktion die Verantwortlichen aufrütteln. (siehe Foto Kleine Zeitung)

Es ist keine touristische Nachhaltigkeit durch die Veranstaltung gegeben. Hauptnutznießer lediglich die Volkswagenwerke AG, welche durch unsere schöne Landschaft eine weltweite Medienberichterstattung allererster Güte erreichen.

Helmut Rothe: "Nicht nur das, auch für die Pfingsturlauber ist dieser Anblick eine Zumutung. Die Veranstaltung wird jedes Jahr größer. Mittlerweile dauern die Beeinträchtigungen durch Auf- und Abbau mehr als 5 Wochen an. Es muss nach neuen Konzepten gesucht werden, die die Bedürfnisse aller Beteiligten - Bürger, Tourismus und VW-Konzern - in Einklang bringt. Auch eine enge Zusammenarbeit mit allen Nachbargemeinden muss angestrebt werden. Ich wünsche mir eine nachhaltige Attraktion z. B. in Form einer Ausstellung, die über die 4 Tage hinaus Touristen in unseren Ort zieht."

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Tel.: ++43 4273 2251 oder helmut@rothe.at

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