- 09.06.2011, 14:22:07
- /
- OTS0219 OTW0219
VP-Aigner ad Vettermann: Die Wahrheit nicht verdrehen, Herr Kollege!
Wiener Krisenzentren erhalten von der Volksanwaltschaft ein klares "Nicht genügend"
Wien (OTS) - Erstaunt zeigte sich heute der Bildungssprecher der
ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Aigner, ob der Aussagen von SP-Vettermann.
"Offenbar laboriert der werte Herr Kollege an einer Lese- und
Wahrnehmungsschwäche. Der Bericht der Volksanwaltschaft lässt an
Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Die Krisenzentren stehen laut
Feststellungen der Volksanwaltschaft vor dem Kollaps, sind chronisch
überbelegt und leiden an personeller Ausdünnung. Kinder, die in einer
emotionalen Ausnahmesituation stehen, müssen monatelang in Notbetten
auf dem Gang schlafen und können nicht mehr von fachlich entsprechend
ausgebildetem Personal betreut werden. Es ist absurd, hier von einem
guten Zeugnis zu sprechen, das grenzt an Realitätsverweigerung",
betont Aigner
Die ÖVP Wien weist auch die gebetsmühlenartigen
Bundesländervergleiche zurück. "Wien erhält als Bundesland und
Millionenstadt aus mehreren Töpfen Geld, daher ist es nur natürlich,
dass die Infrastruktur nicht mit jener in einer Bezirksstadt am Land
verglichen werden kann. Es ist vielmehr die falsche
Prioritätensetzung der SPÖ, die Kinder in Ausnahmesituationen auf dem
Boden schlafen lässt. Die unzähligen Millionen, die der für die
Missstände verantwortliche Stadtrat Oxonitsch in Werbekampagnen
fließen lässt, wären beim Ausbau der Krisenzentren weit besser
angelegt", so Aigner abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916, F:(+43-1) 4000/99 819 60
mailto:[email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR






