Novomatic bildet Präventionsbeauftragte aus

Wien (OTS) - Fundierte Ausbildung: 46 Novomatic-Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter schlossen gestern ihre Ausbildung zum Präventionsbeauftragten ab. Die Präventionsbeauftragte sind in ganz Österreich Ansprechpartner für Spielsuchtprävention und Geldwäschebekämpfung.

Im Rahmen des zweiten Responsible Gaming-Symposiums im Novomatic Forum erhielten gestern 46 Novomatic-Mitarbeiter ihre Abschlusszertifikate. Sie hatten in den vergangenen Monaten eine umfassende Ausbildung absolviert. Kern der Ausbildung war der Umgang mit spielsuchtgefährdeten Kunden, Grundlagen der empathischen Gesprächsführung sowie die Vermeidung von Geldwäsche. Ein Highlight der Ausbildung war ein fünftägiger Lehrgang am Anton-Proksch-Institut, Europas größter Suchtklinik, wo die Mitarbeiter sich - unter anderem in Gesprächen mit Betroffenen -intensiv mit den Ursachen und der Vermeidung von pathologischem Glücksspiel auseinandersetzten.

Generaldirektor Dr. Franz Wohlfahrt dankte den Teilnehmern für ihren Einsatz und betonte die tragende Rolle, die kompetente Mitarbeiter bei der Verwirklichung von Spielerschutz innehaben. "Wir erfüllen damit nicht nur eine wichtige Anforderung des neuen Glücksspielgesetzes, sondern betonen einmal mehr unsere Vorreiterrolle beim Spielerschutz", meinte Wohlfahrt.

Alle Novomatic-Mitarbeiter mit Kundenkontakt werden umfassend geschult. "Um den gesetzlichen Erfordernissen und unseren eigenen hohen Ansprüchen zu entsprechen, wurde in enger Zusammenarbeit mit den Experten des Anton-Proksch-Instituts und gemeinsam mit externen Schulungspartnern ein umfangreiches Ausbildungscurriculum entwickelt, das unseren Mitarbeitern fundiertes Wissen und die nötigen Fähigkeiten für ihre Aufgabe vermittelt", betonte Mag. Vera Futter-Mehringer, Konzern-Personalleiterin der Novomatic AG.

Dr. Ute Andorfer und Dr. Oliver Scheibenbogen vom Anton-Proksch-Institut ließen die intensive Ausbildung Revue passieren und erinnerten die 46 Präventionsbeauftragten nochmals an die Fähigkeiten, die ihnen bei der Erfüllung ihrer neuen Aufgabe helfen werden.

"Umfassender Spielerschutz und wirtschaftlicher Erfolg stehen in keinem Widerspruch", betonte Dr. Monika Racek, Leiterin der Abteilung Responsible Gaming.

"Das von manchen geforderte generelle Verbot des Glücksspiels würde kein Problem aus der Welt schaffen. Die Folge wäre hingegen, dass das Glücksspiel in die Illegalität abrutschen und sich somit jeder Kontrollmöglichkeit entziehen würde. Es gibt historisch genügend Erfahrungen mit ähnlichen Verboten. Überall ist man davon wieder abgekommen, weil es nur zu negativen Ergebnissen geführt hat. Die Lösung kann nur in klaren und wirksamen Regeln liegen, die Glücksspiel zulassen, aber potentielle negative Folgeerscheinungen verhindern.", so Novomatic-Generaldirektor Dr. Franz Wohlfahrt.

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