EHEC - SPÖ-Bauern fordern volle Entschädigung für Einbußen

Österreichisches Gemüse strengstens kontrolliert und EHEC-frei

Wien (OTS/SK) - Die österreichischen Gemüsebauern erleiden durch den falschen EHEC-Alarm bei Gurken und Tomaten 70 bis 75 Prozent Einbußen. "Wir sind völlig unschuldig zum Handkuss gekommen. Der falsche Alarm hat die Konsumentinnen und Konsumenten stark verunsichert. Wie lange das noch so bleibt, ist nicht absehbar", sagte der Vorsitzende der SPÖ-Bauern Wien Josef Pfeisinger, selbst Gemüsebauer, am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Trotz der enormen Einbußen haben die Betriebe natürlich ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, sei es gegenüber den Banken oder den Angestellten und auch die Produktionskosten müssen beglichen werden", so Pfeisinger. Die SPÖ-Bauern fordern daher volle Entschädigung für ihre Entgänge. ****

"In Österreich gibt es das strengste Lebensmittelgesetz. Unser heimisches Gemüse ist nicht vom EHEC-Keim betroffen", bekräftigte Pfeisinger. Alle Lebensmittel werden streng kontrolliert, dennoch seien die Konsumentinnen und Konsumenten durch die Berichterstattung verunsichert und kaufen weniger vom guten, heimisch Gemüse, bedauert der Vorsitzende der SPÖ-Bauern Wien. (Schluss) bj/sc

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0006