BZÖ-Ebner: Was macht Faymann bei Bilderberg-Konferenz?

Wien (OTS) - Das BZÖ verlangt Aufklärung bezüglich der angekündigten Teilnahme von SPÖ-Bundeskanzler Faymann am Bilderberg-Treffen von 9. bis 12. Juni in St. Moritz. Die Bilderberg-Konferenz ist ein vor der Öffentlichkeit streng geheim gehaltenes Treffen von bis zu 140 Spitzenpolitikern und Superindustriellen, ergänzt durch meinungsmachende Wissenschaftler. Alle Bilderberger sind zu strengstem Stillschweigen verpflichtet. Die Finanzierung des Treffens erfolgte am Beginn durch die CIA, mittlerweile durch das Gastland und geheime Stiftungen.

"Es stellt sich die Frage, was der österreichische Bundeskanzler auf einem solchen Geheimtreffen verloren und zu verbergen hat, wenn keine Informationen an die Öffentlichkeit gelangen dürfen? Geht es vielleicht darum, wie man den Leuten einbläuen kann, dass sie permanent für jede Pleitebank und jede heruntergewirtschaftete Olivenrepublik zahlen müssen? Auch der Nutzen für das Land und die Österreicherinnen und Österreicher durch die Teilnahme Faymanns an dem Treffen des Geheimbundes, um den sich unzählige Verschwörungstheorien ranken, ist nicht zu erkennen", so BZÖ-Generalsekretär Mag. Christian Ebner.

Ebner kündigt eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage an den Bundeskanzler an. "Wir wollen auch wissen, wie hoch die Kosten für die Teilnahme Faymanns sind und wer diese bezahlt. In einer Demokratie müssen Entscheidungen transparent und öffentlich getroffen werden. Vom Steuerzahler finanzierte Geheimtreffen selbsternannter Eliten sind abzulehnen", betont der BZÖ-Generalsekretär.

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